Sehr gute Episode. Besonders genial sind die deutschen Lieder, die zu Ehren von Eric Prince gesungen worden sind.
Was lernt man aus dieser Episode???
Dass Columbo auch "Lieutenant" und nicht immer "Inspektor" heißt.
Schulz
PS: Hoffe, ich habe "Lieutenant " richtig geschrieben.
Ich kann mich dem allgemeinen Longesang zu dieser Episode leider nicht anschließen, ja vielmehr ist diese Episode für mich eine der schlechtesten der 2. Staffel überhaupt. Ich weiß nicht, was mich genau an dieser Episode stört, aber ich mag sie nicht. Es beginnt schon damit, dass ich an der Möglichkeit zweifle die Polizei mit dem "Heizdeckentrick" zu täuschen. Das hat ja vielleicht in den 60er Jahren funktioniert, aber heute darf man doch nicht auf sowas reinfallen. Sicher, die Art und Weie wie der Inspektor das Netz zusammen zieht ist wie gewohnt sehr scharfsinnig und der Dialog "Wie lautet Ihr Vorname?" "Inspektor" ist sehr lustig, aber das Ende gefällit mir ganz und gar nicht. Auch ist mir das Mörderduo durch und durch unsympathisch (vor allem Lisa). Die Idee Columbo verführen zu wollen ist originell, aber es fehlt dabei einfach ein gewisser Charme, wie er bei Patrick McGoohan jedes Mal vorhanden war.
Wie zu Beginn gesagt ich kann nicht sagen, wieso ich diese Episode so schwach finde (außer der genannten Punkte), aber sie ist und bleibt für mich eine der Schwächsten der 90er Jahre Ära.
Diese erstklassige Folge dreht sich um einen komplizierten und außergewöhnlichen Mord, bei dem die Mörderin ein Wettrennen gegen die Zeit startet. Doch gegen Columbos brillante Ermittlungskunst kommt auch sie am Ende nicht an.
Trish van Devere als Kay Freestone spielt eine überzeugende und ehrgeizige Mörderin. "Hund" schaut auch wieder vorbei, ebenso Bruce Kirby. Und Peter Falk behält trotz Halskrause den Überblick. Scharfsinnig und mit viel Witz und Charme kommt er der Mörderin auf die Schliche.
Wieder einmal überzeugen zu dem die Musikeinlagen.
Wieder steht Columbo einem raffinierten Mörder gegenüber, diesmal Louis Jourdan mit seiner unverkennbaren Gestik als Paul Gerard. Columbo gibt seine Italienisch-Künste zum Besten und isst sich durch die gesamte Folge, was zu vielen witzigen Szenen führt!
Außerdem zu sehen: Shera Danese, Peter Falks Frau, als Assistentin von Paul Gerard.
Eine gelungene und überzeugende Darbietung erstklassiger Schauspieler, die sich hier in einem komplizierten Mordfall die Klinke in die Hand geben.
Ruth Gordon überzeugt als raffinierte, aufgeweckte Mörderin, die sich für den Mord an ihrer Nichte rächt, indem sie den Mann ihrer Nichte in ihrem eigenen Safe einschließt.
Die Musikeinlagen sind gelungen, ebenso wunderbar anzusehen die schauspielerischen Fähigkeiten von Peter Falk und Ruth Gordon.
Eine gelungene Episode mit Charme, Raffinesse und natürlich "Hund". ;-)
Von diesen Folgen gibt es Gott sei Dank noch mehr!
Eine wunderbare Folge! Ich war gleich beim ersten Mal, als ich sie sah, absolut begeistert! Schauspielerische Künste, ein raffinierter Mord und eine ebenso clevere wie gerissene Überführung des Täters.
Folge 40 besticht durch eine gut durchdachte Story, eine gelungene Synchronisation, Witz und Humor und klassische, von Fans geliebte Columbo-Szenen.
Ich blicke bei dieser Folge leider auch nicht wirklich durch. Das Motiv fehlt, das hat mich in erster Linie gestört. Hanlons geplatztes Alibi am Ende hätte ihn vielleicht dazu bewegt, zu gestehen, aber da soll wohl die Phantasie des Zuschauers geweckt werden.
Herausragend ist diese Folge nicht wirklich, es gibt bedeutend bessere.