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Episoden Kommentare

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Blumen des Bösen  
04.09.2017 08:18:07
 
Eine Folge knapp unter den besten. Abweichend vom hochgeschätzten Webmaster sehe ich bei der Logik gewisse Schwächen. So hat der Inspektor – Metalldetektor hin oder her – beim Finden des missing link letztlich doch arg viel Glück. Zu viel, um die beteiligten Personen vorab an den Ort einzubestellen, an dem er fündig wird und den Schuldigen überführen kann. Besonders schlimm ist das aber nicht. Das Wichtigste ist vielleicht diesmal das äußerst gelungene Zusammenspiel zwischen Columbo und einem neuen Partner, hinter dessen übertriebener Ehrfurcht sich letztlich arrogante Schleimerei versteckt, gepaart mit dem Glauben, anhand moderner Technik besser als der schrullige Trenchcoatträger ermitteln zu können. Als sich der Neue im Vorteil wähnt, möchte er frech den Erfolg an Columbo vorbei für sich verbuchen. Natürlich gelingt dies nicht, und man weiß nie genau, ob Columbos freundliche Art, dessen Hilfe am Ende noch zu loben, nicht die gemeinste Demütigung ist. Vermutlich meint der Humanist Columbo das aber ehrlich, so wie er auch – hier wieder hundertprozentige Übereinstimmung mit dem Webmaster – einer flatterhaften Frau hilft und ihr geschickt aufzeigt, wie sie sich in ihrem Lover (Typ Mickey Rourke in aufgedunsener Variante, mit sehr viel Solariumsbräune und 1970er Stilsünden) getäuscht hat. Vielleicht möchte diese Folge auch uns Zuschauer so an der Nase herumführen wie den Konkurrenten-Cop. Man rät ja ganz gern mit, ich auch, und etwas enttäuscht war ich, wie wenige der potenziellen Hinweise (z.B. Fotos eines ultramodernen lichtempfindlichen Teleobjektivs) am Ende Bedeutung hatten. Da war ich aber genauso doof wie der düpierte Polizist, d.h. wir beide sind über die Stöckchen gesprungen, die der Fall/Film uns hinhält. Ich gehe gern mal auf den Leim, wenn der Leim gut ist, und das ist er!

Mord nach Takten  
03.09.2017 06:40:50
 
Eine Folge mit sehr viel Liebe zum Detail, nur selten etwas übertrieben, meist zum großen Gewinn. Der Schrulligkeit zuviel ist vielleicht Columbos Suche nach dem Wort „bewusstlos“. Und warum das Abspielen einer Notenfolge mit großem Bohei am Ende inszeniert wird, obwohl dies für das Detail, dass der Taktstock des Opfers gefunden wurde, völlig unwichtig ist, mag sich mir ebenfalls nicht erschließen. Aber sonst! Zunächst, dies ist völlig subjektiv, sagt mir das Milieu zu. Musiker, speziell Filmmusiker, was den Film bereits mit einer De-Palmaesken Film-im-Film-Sequenz eröffnen lässt. Und mit was für einer! Der vertonte Thriller ist, wohl bewusst, ein wenig klischeehaft, z.B. wenn dem Opfer die Exponate beinahe aus dem Ausschnitt fallen oder der Mord – wie die Musik – wenigstens entfernt an „Psycho“ erinnern. Eher Psycho für Arme. So ist es ein kleiner, gemeiner (Meta-)Gag, wenn später gerade der Verzicht auf diese Musik als künstlerisches Nonplusultra gilt. Mr. Crawford, der hier komponiert und den Taktstock schwingt, ist eben nicht der „Psycho“-Komponist Bernard Herrmann. Dies ist schon eher ein junger Mann, vor dessen Durchbruch aber der tiefe Fall – natürlich in die Ewigkeit – steht… Von obigen Details abgesehen stimmt hier einfach alles. Das Film- oder Fernsehmilieu kommt in Columbo-Folgen ja noch öfter vor, was nicht nur wegen der Örtlichkeit passend ist, sondern vielmehr, weil der Täter oftmals ebenfalls seine Taten, Vertuschungen, falschen Fährten „inszeniert“ wie ein Künstler. Hier geschieht dies sogar durch einen alten Aufzug, den ein größenwahnsinniger Regisseur einmal für einen einzigen Dreh in die Studiohalle einbauen ließ. Sozusagen die artgerechte (Crawford leidet ebenfalls an Selbstüberschätzung) Zweitnutzung und damit Berechtigung der Existenz des guten Stücks, wenn man so will. Und dann die wunderbaren Exkurse in Welt von Film und Filmmusik, hier ist nichts übertrieben selbstzweckhaft, sondern fügt sich in die Welt Columbos wunderschön ein. Beispielsweise wenn er mit Crawford „That’s Amore“ singt, das könnte von dem mir gar nicht nahe stehenden Manfred-Krug-Charles-Brauer-Tatort-Gesinge kaum weiter entfernt sein. Während die Tatort-Kommissare selbstverliebt vom Fall und von den Charakteren ablenkten, passt das zu Columbos Herkunft, zum zweckmäßig gönnerhaften Verhalten des Täters, und sicherlich nicht aus Zufall hat er einen Song eines Filmstars herausgesucht, Dean Martins. Darauf folgt sogleich ein heiteres Ratespiel, bei dem der Ermittler natürlich stets auf halber Strecke aufgeben muss, in dem das Psycho-Motiv, diesmal das echte, geschickt wieder auftaucht. Und dass man gute Filmmusik vielleicht nicht bemerkt, schlechte aber schon, mag stimmen, konterkariert aber hübsch Columbos Art, überhaupt alles zu bemerken, was anderen entgeht. Schlusspointe des Ganzen ist in einer späteren Szene eine wirklich schlechte, schmalzige Orchestersauce aus der Feder Crawfords, und ja, man bemerkt sie (auch diese hat eine Rechtfertigung in der Handlung – sein heimlicher kompositorischer Ausbesserer ist das Mordopfer). Stelle ich mir übrigens spaßig vor, wenn es hinter den Kulissen heißt: Komponier mal so’n richtig kitschigen Mist… Summa summarum eine sehr gelungene Folge!

Keine Spur ist sicher  
02.09.2017 07:09:07
 
Der Folge Reiz besteht darin, den unsympathischen, poltrigen Großkotz nicht zum Opfer oder Täter zu machen, sondern zu dem, dem ein Mord in die Schuhe geschoben werden soll. Interessanter Szenenübergang, wenn er seine Frau anschnauzt, ihr würde es kaum gefallen, auf sein Geld zu verzichten: „Die möchte ich mal in nem ein-Zimmer-Apartment sehen!“ Schnitt, und sie ist in einem solchen bzw. in einem Motel mit ihrem Liebhaber. Und womit sich der im Berufsleben beschäftigt, haut einem der Film wenig später ebenfalls als Überraschung um die Ohren. Vom Fall her die übliche Puzzelei, bei der man mitraten kann, ohne unterfordert zu sein (ich habe mich schon beim Blitzlicht in der Tanz-Szene gefragt, ob das Bild nun vor oder nach dem Auftragen der verräterischen Spuren gemacht wurde). Obwohl Columbo den Täter immer fängt, gibt es bei ihm selten schwarz oder weiß, der Grobian wird auf einmal weniger grobianisch, Columbo lässt ihm (natürlich) das Rauchen kubanischer Zigarren durchgehen und stellt am Ende eine originelle Falle.

Mord unter Brüdern  
31.08.2017 22:58:01
 
Ein Gestütsbesitzer entledigt sich seines nichtsnutzigen Bruders und Teilhabers, der Wettschulden bei einem Mafioso hatte, dem er den Mord in die Schuhe zu schieben gedenkt und den er in vermeintlicher Notwehr ebenfalls tötet. Damit sind aber weder Columbo noch ein von Rod Steiger gespielter Pate einverstanden… Der übliche Standard auf gewohntem Niveau, bei dem sogar die exakte Vermessung und zoologische Klassifizierung einer toten Maus eine Rolle spielt, herrlich. Mehrwert beim Verhältnis zur Mafia, der Steiger ein Grandseigneur-Gesicht verleiht, ohne die Brutalität zu verhehlen: Es gibt Cops, die mit jedem zusammenarbeiten, wenn der Zweck die Mittel heiligt. Es gibt Cops, die die Bösen nur ausnutzen, um sie ebenfalls hochgehen zu lassen. Und es gibt Columbo – selbst sehen!

Etwas seltsam nur, dass der Ermittler die Sprache seiner Vorfahren verlernt zu haben scheint, mit der es in „Mord a la Carte“ noch recht gut stand. Nun gut, diese Folge ist 17 Jahre älter. Aber wenn ich bedenke, wie gut meine Großeltern ihr Polnisch ihr ganzes langes Leben auf Knopfdruck abrufen konnten, auch wenn der Knopf lange nicht gedrückt worden war, wohl ein Continuityfehler.

Undercover  
31.08.2017 17:08:33
 
Undercover (1994): Unter dem selten bescheuerten Titel „Zwei Leichen und Columbo in der Lederjacke“ erschien diese gleichsam gewöhnungsbedürftige wie reizvolle Episode, die sich besonders weit von Schema F entfernt. Der Anfangsmord ist ohne zu fangenden Mörder, da sich zwei Personen gegenseitig umgebracht haben. Scheinbar nichtiger Anlass war ein Stück eines rätselhaften Fotos. Also wird, nachdem Columbo sowieso immer Indizien wie Puzzleteile zusammensetzt, ein Puzzle mal zum Hauptthema. Das Bild weist auf die Beute eines Bankraubes hin, und auf der Suche nach den anderen Teilen sterben noch mehr Menschen. Das typische Spielchen zwischen Columbo und dem Mörder gibt es erst im letzten Akt. Was der Ermittler zwischenzeitlich so zusammenpuzzelt und was ihm widerfährt, ist teils hergesucht (die wunderbare Krankenhausepisode stellt z.B. die Frage, warum Columbo als Besucher eines Gangsters sehr vorsichtig, als Besuchter eines Gangsters aber absurd leichtsinnig war). Aber oft superb. Letztlich scheint mir das ein sehr bewusstes Spiel nicht nur mit Kleidern, sondern auch mit Identitäten zu sein. Im „Aso“-Milieu braucht er undercover kaum die Kleidung zu wechseln. Als Mafiapate kombiniert er die falsche elegante Kleidung mit der echten italienischen Herkunft (übrigens steuert der Soundtrack eine superbe Nino-Rota-„Pate“-Parodie bei). Und ausgerechnet in dieser Kleidung, die ihm fremder nicht sein könnte, offenbart er einer Galeristin, doch ein Cop zu sein. Das augenzwinkernde Spiel zwischen Schein und Sein, welches sich auf der filmischen Meta-Ebene fortsetzt (Pate-Soundtrack!), bekommt noch einen Höhepunkt in der warmherzigen Szene zwischen dem in die Jahre gekommenen Inspektor und einer in die Jahre gekommenen Hure. Nicht nur hier erklingt Musik aus den 1920er Jahren, aber nur hier ist an keinem Detail zu erkennen, dass die Szene NICHT in den 1920er Jahren spielt. Assoziationen an alte Zeiten und vor allem alte Filme werden wach, bei einem Cast mit einem insgesamt beachtlichen Durchschnittsalter. Ich kann mir nicht denken, dass diese Kombination aus Cast, Drehbuch, Musik, Ausstattung, Beleuchtung reiner Zufall ist. Von daher ein nicht ganz runder Columbo (auch der Fall hat diverse Ungereimtheiten), aber einer, der leicht unterschätzt werden kann.

Ein Toter in der Heizdecke  
28.08.2017 09:33:24
 
Hier sind wir, sieht man von der Mode der Damen und vom Alter des Ermittlers ab, noch sehr beim Ur-Columbo der 1970er Jahre, und das ist gar kein Nachteil. Altes Erfolgsrezept, das von den Variationen lebt, und diesmal auch wieder von einem Top-Gaststar in (Mörderinnen-)Hauptrolle. Die nicht mehr ganz junge, aber immer noch sehr attraktive und elegant-verführerische Faye Dunaway adelt die Folge ungemein, und sie kann wirklich alles spielen, von der Mörderin mit Gewissen (Bonnie und Clyde) über die Frau völlig ohne Gewissen (Network) über die Trinkerin (Barfly) bis zur… Grande Dame, die ein nachvollziehbares, wenn auch nicht entschuldbares Motiv für ihre Tat und eine hochinteressante Beziehung zu einer anderen Frau hat, deren Geheimnis erst am Schluss gelüftet wird. Zudem flirtet sie so heftig mit Columbo, wie dies sonst nie war, und der Mann scheint sogar darauf einzugehen. Scheint? Das ist das Großartige an Columbo, und oft schätze ich die Folgen mit weiblichen sowie nicht unsympathischen Mördern noch ein wenig mehr: Man kann weder sagen „Er lässt sich eiskalt darauf ein, um sie hochzunehmen“ noch „Er lässt sich um den Finger wickeln“. Es ist immer ein wenig von Beidem, miteinander verschränkt, da wechselt Columbo schon mal die Haltung (wie hier, schönes Symbol, eine Krawatte). Der Mann ist unbestechlich und würde der stets erwähnten, aber nie gesehenen Gattin nie untreu werden. Gleichzeitig kann und will er sich dem Charme nicht ganz entziehen, hat eine Sympathie oder zumindest Empathie auch mit den Tätern und manchmal grad den Täterinnen. Daraus, in Kombination mit der großartigen Dunaway, zieht die Folge ihren ganz besonderen Reiz. Der Spürsinn kommt natürlich ebenfalls nicht zu kurz.

Todesschüsse auf dem Anrufbeantworter  
28.08.2017 09:33:24
 
Der Film ist mit William Shatner prominent besetzt, der ein gleichsam schleimiger wie gnadenloser Moderator ist (Fake News und unsaubere Tricks lassen die Folge aktuell werden, wenn man an die USA denkt, auch wenn dort die Rollen von Politik und Medien vertauscht sind). Und er ist der Mörder, was Columbo wie üblich fasziniert staunend wie amüsiert in die damals schöne neue Welt der Handys und der Netzlöcher führt, welche für die Aufklärung dann auch zentrale Bedeutung haben werden. Auch hier die Kunst der späten Columbos, den Ermittler mit der Neuzeit zu konfrontieren, die dieser zwar nicht ablehnt, die aber auch die guten alten Tugenden von Cop wie Serie nicht verwässern. Ein gleichsam sympathisches Update: Darauf, dass Schwulsein jetzt offen ausgelebt und erwähnt wird, reagiert der Inspektor erfrischend unaufgeregt (er sagt sinngemäß, dass die Homos auch nicht schlimmer sein könnten als die ganzen heterosexuellen Gatt/inn/enmörder aus seinem langen Ermittlerleben). Neben dem üblichen hohen Standard gibt es einen echten Brüller-Gag mit Columbo im TV-Studio, der nicht verraten sei. Und die symbolische Krawatte aus der vorigen Folge scheint direkt von Faye Dunaway zu William Shatner gewandert zu sein. Ich würde die Folge als knapp unter der Spitzengruppe werten. Shatner gibt den Kotzbrocken, das macht er gut, aber er macht eben nicht mehr. Folgen mit ambivalenten und/oder teils sympathischen Tätern (oft große Frauenrollen, z.B. gespielt von Ruth Gordon oder Faye Dunaway) mag ich noch ein wenig lieber. Aber eine runde Sache ist auch diese Episode.

Die letzte Party  
24.08.2017 09:38:10
 
Der letzte „Columbo“ (2003) kommt mit Tekkkno-Sound (leider nicht nur in einem kurz vor der Eröffnung stehenden Club) und einer arg hohen und knarzigen deutschen Stimme des in Ehren ergrauten Ermittlers daher, ferner fehlen die großen Gaststars in größeren Rollen, die viele Folgen der 1970er Jahre stark aufgewertet hatten. Trotz dieser Schwächen ist das ein „Columbo“, wie er leibt und lebt. Was die späten Folgen und auch diese auszeichnet, könnte man mit einem Zitat aus dem vierten „Dirty Harry“ so beschreiben: „Die einzige Konstante in einer sich wandelnden Welt“. Das ist Harry mit seiner Magnum und Columbo mit seiner Mischung aus messerscharfem Verstand und kauzigem Understatement, von dem man nie genau weiß, ob es echt oder vorgeschoben ist, irgendwie eine Mischung aus beidem, die der Inspektor (eigentlich ja Lieutenant) wohl selbst nicht auseinandergedröselt bekommt. Man versucht weder zu verheimlichen, dass die Folge im Hier und Jetzt spielt (es gibt Handys, E-Mails und ermittlungstechnischen Schnickschnack) noch versucht man, Columbo zu modernisieren. Er geht zwar mit einer Mischung aus anerkennender Bewunderung und freundlichem Amüsement durch den Tanzschuppen („Tanzen die jungen Leute tatsächlich zu dieser Musik?“), lässt sich aber nicht beirren. Dies sowie die wie üblich ausgeklügelte Auflösung macht den Charme auch noch dieser Folge aus, sodass man sagen kann: Aufhören, wenn’s am Schönsten ist. Und es war bei einer Serie, die 35 Jahre mit demselben Hauptdarsteller lief, alles andere als selbstverständlich, dass dies gelang und das Niveau gehalten werden konnte. Ohne wirklich besonders brutal in der Darstellung zu sein, ist der Mord zwar expliziter als in früheren Folgen, aber das passt zu der extrem abgedrehten Steigerung der Geschehnisse, die in eine nicht minder abgedrehte Kriminalgeschichte/-ermittlung münden, in denen ein Columbo freundlich gesinnter Mafioso zu den nettesten Nebenfiguren gehört. Das Ganze in dem Setting angemessener schreiend bunter, manchmal avantgardistischer Optik, auch wenn man sich in der Anfangsphase fragen mag, ob wir in einer Welt reicher Schmierlappen sind, denen der späte Charles Bronson in einem drittklassigen Fernsehfilm mal so richtig zeigen möchte, wo die Wumme hängt. Columbo macht das auf seine Art aber viel besser. Nicht die beste Folge, aber ein würdiger Abschied.
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