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Mord nach Takten
Murder With Too Many Notes 
Meurtre en musique 
 
Mord efter noder 
Gyilkosság hangjegyekkel 


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Dein Kommentar:

Lt.F.Columbo
23.10.2018 18:33:39
 
...sorry...sollte nicht als Kommentar hier rein, sondern bei Filmfehler.
Lt.F.Columbo
23.10.2018 18:16:34
 
Als das Opfer Gabe zusammenbricht, fällt ihm das Glas aus der Hand auf den Boden und zersplittert. Man sieht das zerbrochene Glas deutlich.
Als aber Findley später mit einem Stück Papier die Scherben aufsammelt sind es gerade mal 4-5 Glassplitter. Wo sind all die übrigen Splitter und Krümel abgeblieben?
Thomas Dolan
23.10.2018 14:21:40
 
Grauenhafte Folge mit noch grauenhafterer Synchro. Das Gekrächze von Sachtleben ist nur schwer zu ertragen und die übertriebene Schrulligkeit von Columbo nervt nur noch. Schwache Story, unterirdischer Mörder und die Auflösung schlägt dem Fass den Boden aus. Mieseste Folge ever...👎
Gast: Hello17
07.09.2018 21:32:46
 
@onkelfreytag: Diese ganze Auto - Aktion hatte nur einen Grund:
Crazymaking. Ist ja auch bestens gelungen. Ein Mörder mit kaputten Nerven ist halt schneller zu fassen.
Die Musik gefällt mir, da ist Schwung und Bewegung drin - Dann sollten Sie jetzt mal in den 2. Gang schalten! :-))))
Tonio
03.09.2017 06:40:50
 
Eine Folge mit sehr viel Liebe zum Detail, nur selten etwas übertrieben, meist zum großen Gewinn. Der Schrulligkeit zuviel ist vielleicht Columbos Suche nach dem Wort „bewusstlos“. Und warum das Abspielen einer Notenfolge mit großem Bohei am Ende inszeniert wird, obwohl dies für das Detail, dass der Taktstock des Opfers gefunden wurde, völlig unwichtig ist, mag sich mir ebenfalls nicht erschließen. Aber sonst! Zunächst, dies ist völlig subjektiv, sagt mir das Milieu zu. Musiker, speziell Filmmusiker, was den Film bereits mit einer De-Palmaesken Film-im-Film-Sequenz eröffnen lässt. Und mit was für einer! Der vertonte Thriller ist, wohl bewusst, ein wenig klischeehaft, z.B. wenn dem Opfer die Exponate beinahe aus dem Ausschnitt fallen oder der Mord – wie die Musik – wenigstens entfernt an „Psycho“ erinnern. Eher Psycho für Arme. So ist es ein kleiner, gemeiner (Meta-)Gag, wenn später gerade der Verzicht auf diese Musik als künstlerisches Nonplusultra gilt. Mr. Crawford, der hier komponiert und den Taktstock schwingt, ist eben nicht der „Psycho“-Komponist Bernard Herrmann. Dies ist schon eher ein junger Mann, vor dessen Durchbruch aber der tiefe Fall – natürlich in die Ewigkeit – steht… Von obigen Details abgesehen stimmt hier einfach alles. Das Film- oder Fernsehmilieu kommt in Columbo-Folgen ja noch öfter vor, was nicht nur wegen der Örtlichkeit passend ist, sondern vielmehr, weil der Täter oftmals ebenfalls seine Taten, Vertuschungen, falschen Fährten „inszeniert“ wie ein Künstler. Hier geschieht dies sogar durch einen alten Aufzug, den ein größenwahnsinniger Regisseur einmal für einen einzigen Dreh in die Studiohalle einbauen ließ. Sozusagen die artgerechte (Crawford leidet ebenfalls an Selbstüberschätzung) Zweitnutzung und damit Berechtigung der Existenz des guten Stücks, wenn man so will. Und dann die wunderbaren Exkurse in Welt von Film und Filmmusik, hier ist nichts übertrieben selbstzweckhaft, sondern fügt sich in die Welt Columbos wunderschön ein. Beispielsweise wenn er mit Crawford „That’s Amore“ singt, das könnte von dem mir gar nicht nahe stehenden Manfred-Krug-Charles-Brauer-Tatort-Gesinge kaum weiter entfernt sein. Während die Tatort-Kommissare selbstverliebt vom Fall und von den Charakteren ablenkten, passt das zu Columbos Herkunft, zum zweckmäßig gönnerhaften Verhalten des Täters, und sicherlich nicht aus Zufall hat er einen Song eines Filmstars herausgesucht, Dean Martins. Darauf folgt sogleich ein heiteres Ratespiel, bei dem der Ermittler natürlich stets auf halber Strecke aufgeben muss, in dem das Psycho-Motiv, diesmal das echte, geschickt wieder auftaucht. Und dass man gute Filmmusik vielleicht nicht bemerkt, schlechte aber schon, mag stimmen, konterkariert aber hübsch Columbos Art, überhaupt alles zu bemerken, was anderen entgeht. Schlusspointe des Ganzen ist in einer späteren Szene eine wirklich schlechte, schmalzige Orchestersauce aus der Feder Crawfords, und ja, man bemerkt sie (auch diese hat eine Rechtfertigung in der Handlung – sein heimlicher kompositorischer Ausbesserer ist das Mordopfer). Stelle ich mir übrigens spaßig vor, wenn es hinter den Kulissen heißt: Komponier mal so’n richtig kitschigen Mist… Summa summarum eine sehr gelungene Folge!
onkelfreytag
20.03.2016 23:01:31
 
Columbo bringt irgendwelche Wäsche in das auto des Mörders als er vermeintlich keinen sprit mehr hatte. Anschließend trägt er sie wieder zurück. Was soll diese aktion? Überhaupt. Warum diese \"Sprit alle\" aktion?
eco
05.02.2016 11:04:00
 
Die vorletzte Folge - die letzte in klassischer Aufmachung- und Gott sei Dank nicht die Letzte. Denn diese \"Milleniumsfolge\" schwächelt. Außer der Sequenz in der Columbo den Maestro mit dem Auto ärgert, gibt es kaum Humor in dieser Folge. Der Maestro ist kein wirklicher Gegner. Er macht keinerlei Anstalten den Inspektor auf eine falsche Fährte zu locken. Es gibt keinen Streit, keine Diskussionen, keine Leugnungen - Nichts. Die Auflösung ist schwach und das ganze zieht sich dahin. Wer diese Folge Columbo nicht gesehen hat - hat Nichts versäumt. Außer das Titellied der Serie - \"this old man\" wird das letzte Mal zum Ende der Folge gespielt.
s.juergen
07.10.2015 14:17:44
 
@ Lwaxi
Ja, auch ich war mit der Auflösung überfordert.
Habe dann den Film nach 2 Tagen nochmals angesehen → noch ratloser.

Eventuell ist eine Schlüsselstelle in der Synchronisation verloren gegangen.(?)
Hat jemand den Film mal im Original gesehen, der zu meiner Vermutung Auskunft geben kann?
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