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rkh1979
12.10.2017 00:15:21
 
Ich verstehe nicht, warum die Folge so schlecht bewertet wird.
Meines Erachtens ist sie gut, auch weil sie vom üblichen Columbo Muster abweicht.
Das einzige schlechte an der Folge ist die deutsche Synchronstimme vom Columbo.
Dann lieber Claus Biederstedt, da ja Klaus Schwarzkopf aus verständlichen Gründen zu dieser Zeit leider nicht mehr synchronisieren konnte.
Tonio
12.09.2017 22:54:37
 
Nachdem ich den ungewöhnlichen „Undercover“ überraschend gut fand, versuchte ich es mit der Folge, die wohl am weitesten von den gängigen Elementen der Serie entfernt ist. Diesmal vermag ich aber weitgehend in das Lamento der Fans einzustimmen. Dabei ist das kein völlig misslungener Film, sondern als Krimi durchaus guter Durchschnitt. Leider erinnert das Nicht-Sehen der Entführung verdächtig an Roman Polanskis „Frantic“ (Zufall? Der Täter ist ein Psychopath) und das Ziel des Täters entfernt an „The Collector“ (1965) – zwei viel bessere Filme. Auch das Motiv bleibt wenig ausgearbeitet, wenngleich die Idee, dass der Täter sich die Lippen schminkt, noch die interessante Deutung zulässt, dass er seine Mutter und sein Vater zugleich sein will, was heißt: Täter und Opfer. Auf der Haben-Seite ist ganz klar die filmische Gestaltung bei Optik (u.a. ein Raum wirklich ganz in Weiß mit ebenso gekleideten Menschen, aus nachvollziehbaren Gründen) und Akustik (z.B. Geräusche, die eine junge Frau hört, bevor sie zum ersten Mal ihren Peiniger sieht). Der Rest ist ein in straffer Parallelmontage erzählter, durchaus spannender Wettlauf gegen die Zeit mit im besten Sinne konventioneller Detektivarbeit. Was das größte Problem ist, ist die Rolle Columbos. Der Webmaster hat schon recht darin, dass der Inspektor sich nicht gänzlich untreu wird: Er gibt am Anfang Amüsantes über die mal wieder nicht anwesende Gattin zum Besten. Er ist den anderen oft ein Stück weit voraus. Es gibt die spaßigen bis (im positiven Sinne) nervigen Gespräche mit den wie gewohnt originell-skurril-spleenigen Nebenfiguren wie einem Reinigungsmann, einem Fotografen und dessen Redakteurin. Es gibt das Humane, wenn Columbo die Angehörigen des Verbrechensopfers zu schonen versucht und am Ende einen gewalttätigen Zugriff noch abzuwenden versucht. Was es aber nicht gibt: den direkten Kontakt zwischen dem Täter und Columbo, von dessen oft mit gepfefferten Dialogen und Finten aller Art gewürzten Spielchen die Serie und die Hauptfigur so sehr leben. In dieser Hinsicht ist gerade das Ende sehr enttäuschend und nahezu „anticolumbianisch“. Insgesamt eher ein „Film MIT Columbo“ als „ein Columbo“. Ein Film, dem Columbo ein paar kleine Sahnehäubchen aufsetzt, ohne das Kuchenstück sein zu können. Ein Film, den die Figur des Columbo ein bisschen besser macht, der aber eigentlich auch ganz gut ohne ihn auskäme. Damit: ein ordentlicher Krimi. Aber ein schwacher „Columbo“.
Gast: Chris
23.01.2017 18:33:35
 
Die schwächste aller Columbo Folgen. O815 Entführung, einfach langweilig.
Gast: Christoph
25.02.2016 22:46:43
 
Eine Katastrophe, und zurecht so bewertet. Peter Falk hätte sich weigern sollen diesen Mist mitzuspielen. Mindestens eine Viertelstunde entfällt auf Szenen, in denen das Opfer verzweifelt zu flüchten versucht oder gute Miene zum bösen Spiel machen muss während der Psychopath und verhinderte Chirurg sich genüßlich darauf vorbereitet sie abzustechen. Wer so was gut findet der ist mit Falcos \"Jeanny\" besser bedient, das ist künstlerisch doch alle Mal wertvoller.
eco
05.02.2016 11:50:07
 
Vorab sei eines erwähnt- ich finde es nicht schlecht wenn ab und an mal eine Folge vom gewohnten Strickmuster abweicht. Doch das, was man in dieser Episode zu sehen bekommt findet man auch bei anderen Krimis genauso. Kein Alleinstellungsmerkmal also. Die Folge ist durchaus gut gemacht. Es gibt sogar Actionszenen! Aber trotzdem eine eher schwache Folge. Die intelektuelle Außernandersetzung zwischen Ermittler und Mörder fehlt- und die macht Columbo aus.
Colambo
25.01.2016 15:30:45
 
Ich habe die Folge heute gesehen und ich muss sagen, sooo schlecht, wie sie von einigen Usern gesehen wird, finde ich sie nicht. Im Grunde fehlt doch nur der Mord und das geniale Wortduell von Columbo mit dem Mörder. Der Mord wäre ja auch letztendlich ausgeführt worden, käme die Polizei zum Schluß nicht dazwischen. Durchaus gelungen fand ich auch die Vorgehensweise von Columbo, um den Entführer zu identifizieren. Es ist alles in allem vielleicht keine Top Folge, aber trotzdem sehenswert und auch spannend.
onkelfreytag
24.01.2016 22:13:39
 
Ich finde diese etwas andere Folge auch gut. Passt alles zusammen, auch ohne Mord und ohne Humor.
Gast:
22.08.2015 00:51:04
 
Gerade angesehen, \"schlecht\" ist noch eine grobe Untertreibung: Kein Mord ist ja noch ok, aber die Leistung der Schauspieler ist einfach schlecht, die Geschichte ist schlecht, der Schnitt ist schlecht, die Dialoge sind schlecht, es ist einfach alles schlecht.
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