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der Düppel
10.06.2021 23:11:41
 
@krensak Meinst du nicht, dass Leon viel zu seelenruhig auf Nancys Auftauchen am Tatort nach dem Mord reagiert hat? Er hat sie eindeutig erwartet, weil die Beziehung zu dem Zeitpunkt schon bestanden hat. Sie kam nur für uns Zuschauer überraschend, damit Nancys Ankunft für uns schön spannend wird.
krensak
10.06.2021 09:31:01
 
Der Mord war lausig geplant und klappte nur dank der freundlichen Hilfe der Drehbuchautoren. Was hätte der Mörder getan, wenn Freddy die schriftliche Vereinbarung nur Zug um Zug gegen Übergabe des Geldes herausgegeben hätte? Er hatte doch gar kein Geld dabei! Und dann hat er sich nach dem Niederschlag alle Zeit der Welt gelassen, um die Badewanne vorzubereiten. Ich dachte schon, dass der Schlag wohl tödlich gewesen sein musste, was Vortäuschen von Ertrinken verunmöglicht hätte. Aber nein, der Mörder liess tatsächlich das Opfer nochmal aufwachen, mit der Gefahr, dass diesem entweder die Befreiung gelingt oder er zumindest beim folgenden Kampf völlig durchnässt wird. Ade, Alibi. Eine weniger fehlerträchtige Durchführung des Mordes hätte erfordert, das Opfer noch im bewusstlosen Zustand unter Wasser zu drücken.
krensak
09.06.2021 23:19:34
 
@Tonio: Sexuelle Gier war bei dem Mord nicht im Spiel. Die Beziehung zwischen Nancy Brower und Leon Lamarr begann erst nach dem Mord. Sie hat ihn überrascht, bevor er verschwinden konnte, und hat sowohl, um sich nicht in Lebensgefahr zu bringen als auch (möglicherweise), weil sie den Grund für den Mord durchschaut hat, sich entschieden, ein Verhältnis mit ihm einzugehen. Da sie damit zur Komplizin wurde, konnte er sicher sein, dass sie ihn nicht verraten würde, und hat das "Liebes"-Angebot angenommen. Dass die Beziehung nicht langlebig sein würde, war von Anfang an klar. Ende durch Teilung des Geldes oder Ermordung der Frau.

Ein Punkt, der die Plausibilität der ganzen Geschichte zu Fall bringen könnte, ist, dass der Mörder verheiratet war. Freddy hätte sich doch wohl normalerweise fragen müssen, wie Leon seiner Frau beibringt, dass er den Gewinn nicht behalten kann... Der hatte doch das Teilungsproblem in verschärfter Form, das Freddy selbst hatte (Leons Frau hätte
Gast: Columbologe
19.12.2020 20:08:32
 
@Encilai Ich traue Columbos Auskunft nicht, da er ein Jahr zuvor in "Ruhe sanft, Mrs. Columbo" schon behauptete, er sei "28 oder 29 Jahre verheiratet, 30 auf keinen Fall, das würde ich wissen."
Encilai
01.11.2020 20:23:47
 
Korrektur: Diese Folge kam am 15.12.1991 heraus. Er war also schon etwas über ein Jahr verheiratet. Man sollte dem TV-Guide nicht alles glauben 🙈
Encilai
01.11.2020 20:20:16
 
Ein kleiner FunFact am Rande. Columbo berichtet davon, dass er seinen 25. Hochzeitstag feiern wird und ein Geschenk für seine Frau sucht. 1993 - 25 ergibt das Jahr 1968. In diesem Jahr kam die erste Folge von Columbo heraus. Genau genommen am 20. Februar. Er war also erst ganz frisch verheiratet.
Tonio
19.11.2017 07:34:35
 
Es fehlt nur das ganz kleine Quentchen, das mich wirklich elektrisiert und dazu führt, dass einige, ganz wenige Columbo-Folgen in die Spitzengruppe mit 9 Punkten kommen. Aber das ist schon ein guter bis sehr guter Film, dem vor allem gelingt, eine Balance zu halten, um die die späteren Folgen – mit meist gutem, aber doch unterschiedlichen Erfolg – stets bemüht sind. Durch die nunmehr stetigen 90 Minuten sowie den Wunsch, nach X Folgen noch etwas Neues zu bieten, müssen sich die Macher so einiges einfallen lassen, aber auch aufpassen, dass die Folgen weder zu spinnert noch zu ausufernd noch zu „columbofremd“ werden. Von den ca. 3/4 der bisher gesehenen Folgen ist dies diejenige, in der der Inspektor am spätesten auftritt, nämlich in Minute 32 (Europäische DVD-Laufgeschwindigkeit). Aber vorher kommt keine Langeweile auf, sehen wir doch in schönster Tradition die Geschichte und die Charaktere, die in den Mord münden. Und das ist ja nicht minder interessant als die Schrullen unseres Ermittlers. Hier bestechend, wie es um eine Mischung aus einem absurden Zufall und der nackten Gier bzw. dem Neid geht. Ein junger, mittelloser Fotograf möchte, dass seine Ex endlich die Scheidungspapiere unterzeichnet und sieht beim Besuch bei ihr, dass er den Lotto-Jackpot geknackt hat. 30 Millionen! Der gefällige Soundtrack verarbeitet gleich mal „We’re in the money“ (und am Ende auch „This Old Man“) und lässt den jungen Mann ziemlich ausrasten, der sofort wie von Sinnen einen (vergleichsweise kleinen) Teil des Geldes ausgibt. Und statt dass er sich sagt, „mit 15 Mille bin ich immer noch schweinereich“, gönnt er der Noch-Frau nix und schmiedet mit seinem Onkel einen Plan, der sich aber an der Börse verzockt hat und die Kohle ebenfalls gut gebrauchen kann. Mehr sei nicht verraten. Neben den üblichen gelungenen Detektionen und Kultfaktoren (allein Columbos Vorfahren beim Nobel-Autohaus, in dem der junge Mann einen sündhaft teuren Flitzer geordert hatte…) gibt es einen Hang zum Abgedrehten. Diesen mag ich oft grad in den späteren Folgen, wenn er – wie hier – nicht zu Albernheiten führt. Mittendrin offenbaren sich in #46 ff. gelegentlich menschliche Schwächen durch Macht, Gier, sexuelle Anziehung, und es wandeln sich Charaktere / lassen eine dunkle Seite erkennen, die man so nicht erwartet hatte (positiv aus der Frühzeit zu nennen wäre #7). Hier ist das beim Täter der Fall, der nicht nur aus finanziellen, sondern auch aus sexuellen Gründen gehandelt hat. Und ein, zwei Szenen lassen erkennen, dass es nicht nur um das normale „Betrügen im Dreiecksverhältnis“ geht, sondern dass unser überlebendes Pärchen reichlich not*eil ist. Das ist genauso herrlich abgründig wie das schließliche Gegeneinander-Ausspielen durch Columbo. 8 Punkte.
Gast: gelegentlicher Besucher
10.10.2016 19:13:30
 
Die Slapstickszenen sind mir etwas zu albern (etwa die italienische Oma), halten sich aber zum Glück in Grenzen. Der Mörder ist ziemlich gut, die Mittäterin schon deutlich schwächer. Die Hippiefreunde des Opfers finde ich doch eher nervig. Die Idee mit den Blendenzahlen als Gewinnzahlen ist klasse, ebenso die Schlussauflösung mit dem Fingerabdruck. Columbo ist auch wieder herrlich nervig. Und köstlich, wie er die Mittäterin ganz am Ende noch ins Messer rennen lässt. Die Szene mit der Auktion sieht mal wieder stark von Hitchcock inspiriert aus (Der unsichtbare dritte). Alles in allem eine ganz ordentliche Folge.
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