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Tödliche Liebe
Columbo And The Murder Of The Rock Star 
Jeux d'ombres 
Colonna Sonora con Omicidio 
Mordet på en rockstjerne 
Columbo és a rocksztár gyilkosa 


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Gast: Hello17
24.08.2018 00:14:26
 
Rekath16‘s Kommentar stimme ich absolut zu. Der einen Frau, die ihn ausnehmen will, entledigt er sich, um sich der nächsten in die Hände zu spielen. Als erfahrener Anwalt weiß man, daß man, Zeugen ist man ausgeliefert.
Dennoch fand ich es superlustig, als Columbo am Ende den Zettel rauskramt, um ihm die Rechte vorzulesen. Und auch die letzte Szene singend im Auto zur Musik der Ermordeten war ein hübsches Detail.
Columbologe
08.07.2018 19:53:05
 
@rekath16 "Tödliche Liebe" steht bei mir aktuell auf Rang 66, ist also die viertschwächste Folge. Der Mörder ist ein Wichtigtuer, der Mordplan umständlich. Wie konnte Creighton sich sicher sein, dass tatsächlich die vergiftete oberste Flasche genommen werden würde, und dass Neddy genug davon trinken würde, um bewusstlos zu werden? Es gibt keinen Grund, den Mord nicht zu zeigen; mich stört, dass er "rausgeschnitten" wurde. Das Alibi (blind, ohne Sehschlitze in der Maske ohne erkennbaren Sinn dahinter im Straßenverkehr herum zu rasen) sprengt die Grenzen der Glaubwürdigkeit. Das erste Verdachtsmoment mit den Champagnerkorken ergibt für mich nach 26 Jahren noch immer keinen Sinn. Wie Columbo auf den Privatdetektiven kommt, hab ich mich auch immer gefragt. Steht in ganz L.A. nur ein einziger Beerenbaum? Woher kennt Columbo alle Bäume der Stadt? Immerhin ist der Rocksong "Closer Closer Your Lips to Mine" dufte.
rekath16
29.06.2018 11:17:56
 
Der Mord ist genial. Spannend geplant, spannend durchgeführt, eiskalt.
Mordmotiv war, dass Marcy Creighton heiraten wollte (um damit die Hälfte des Besitzes an sich zu reißen). Dumm nur, dass nur kurze Zeit danach dessen Assistentin dasselbe fordert und dann aber damit durchkommt. Das ist irgendwie schade und lässt den Mord sinnlos erscheinen.
Leider wirkt die Deduktion auch wieder sehr gezwungen (Korken). Woher kennt Columbo Creightons Privatdetektiv? Warum fährt Creightons Assistentin ohne das zu hinterfragen zur Tatzeit mit einer Maske des Mörders in eine Radarfalle rein? Das hätte er auch einfacher haben können, indem sie ihm einfach ein Alibi für die Zeit gibt. Dass sie ihn erpressen würde, wäre ja jedem Dorftrottel klar.

Zur Synchronisation möchte ich auf meinen Beitrag bei Luzifers Schüler hinweisen. Gottfried Kramer auf Creighton ist sehr gut.

6/9

@Columbologe: hier würde mich deine Bewertung interessieren
Tonio
28.10.2017 22:54:30
 
Eine im Wesentlichen gelungene Folge. Columbo hat es mit einem wieder einmal sehr trickreichen Täter zu tun, der über eine Ecke herum den Liebhaber seiner Lebensgefährtin nach Louis-Jourdan-Art betäubt, um Letztere umzubringen und den Verdacht Ersterem in die Schuhe zu schieben. Interessanter Schnitt, wie der Täter seine Handschuhe überstreift, um anscheinend gewalttätig zu werden, um hiernach etwas völlig anderes mit diesen Handschuhen zu machen: Obwohl wir doppelgetäuscht werden (also später bemerken, dass die angedeutete Gewalttat in der Ellipse eben doch stattgefunden hat) und zuvor mit einem Fast-Hochhausabsturz sogar noch eine ganz andere Todesart antizipiert hatten, verlässt der Film den gewohnten „Howtocatch‘em“-Pfad nicht. Und lässt sich dabei einiges einfallen! Dass der Täter ein gerissener Strafverteidiger ist, der noch nie einen Fall verloren hat, macht ihn zu einem für Columbo ernstzunehmenden Gegner. Dabei wird der serientypische Ausgang bereits beim ersten Zusammentreffen der beiden auf humorvolle wie bezeichnende Weise antizipiert: Columbo stört ausgerechnet bei einem Mordprozess, in dem der Mann seine unsauberen und durchsichtigen (aber für den Notfall hat er eh alle geschmiert) Psychotricks aufgefahren hat. Danach bekommt es der Serie ganz gut, dass Columbo tatsächlich einmal für einen Moment in die falsche Richtung ermittelt, was nicht nur für mehr Glaubwürdigkeit sorgt, sondern auch für eine schöne Szene mit seinem weiblichen Assistenten (schon klar, wer die Wumme zückt – „Gehen Sie mal zur Seite…“). Und für einen Gastauftritt von Little Richard. Natürlich kommt der Ermittler wieder auf Kurs, was in ein Ping-Pong mit interessantem Schlussteil führt. Nachdem Columbo denkt, die Katze im Sack zu haben, taucht auf einmal ein Radarfallenfoto des Täters auf, das ihm ein Alibi zu verschaffen scheint. „Gegen diesen Strafzettel kann ich nun wirklich nichts tun“, sagt er triumphierend. Böse Pointe ist, dass er das eben doch können wird, aber umgekehrt… Somit alles gut geschrieben und clevere Auflösung. Zudem ist wieder einmal interessant, wie sich unvorhergesehenerweise eine Nebenfigur zum dominanten Raffzahn entwickelt (Peter Falks Gattin!) und in menschliche Abgründe abseits der erwarteten Front blicken lässt. Was den Mörder angenehm ambivalent erscheinen lässt, ist er doch nicht nur der aalglatte, gerissene Arroganzling, sondern auch ein Gequälter (dito durch das Gehörnt- und Erpresstwerden von Seiten seiner Lebensgefährtin). Bedauerlich hingegen ist der Hang der Folge zum Überzogenen. Columbo sagt am Tatort selbst, dass er seltsam sei, was schon viel heißt. Eines der „kleinen Dinge, die ihn stören“ ist gleichsam unglaubwürdig wie hergesucht und für Columbo-Verhältnisse sogar billig obszön: „Knallen und spritzen, darum trinkt man doch Champagner, das hat doch auch etwas Sexuelles, Knallen und Spritzen.“ Also bitte! Und deswegen öffne ein Pärchen die Flasche zusammen? Dass der Täter dies nicht bedacht habe, kann man wohl kaum als Fehler ansehen. Eher schon, dass ein Profi-Privatdetektiv den Putz nicht entfernt, der beim Einbau einer versteckten Kamera auf tiefer liegende Bilderrahmen gerieselt sowie am Objektivrand haften geblieben ist. Hier macht’s ein Mann dem Cop extrem leicht und ist der Film im Übrigen reine Farce und Parodie: Die Kleidung dieses Mannes und der top shot von ihm im Büro inklusive Schriftzug auf der Glastür und Deckenventilator sind pure Hardboiled-Noir-Reverenz. Eigentlich nett, aber der Rollenname „Sam Marlowe“ ist schon eher eine plumpe Kombination der beiden Ikonen Sam Spade und Philip Marlowe. Auch eine Verständigungsschwierigkeitsszene mit einem japanischen Gärtner ist etwas grenzwertig. Schließlich ist Columbos Aufwand am Ende völlig unnötig; er muss weder selbst in die Radarfalle rasen noch seine Assistentin mit Maske präsentieren, um zeigen, was er eben zeigt. Je besser mit dem Fall verwoben, desto besser die Gags; dies klappt bei der Radarfalle am Ende und dem unsäglichen „Knallen und Spritzen“ am Anfang leider nicht so gut. Vielleicht wäre dieser Fall einfach besser gewesen, wenn man ihn, was es bei den jüngeren Folgen nicht mehr gab, als 70-Minüter gestaltet hätte. Gleichwohl ein guter Film, der nur aufpassen muss, seinem Hang zum Verspielten nicht zu sehr nachzugeben. 7 von 9.
Gast: FX Knight
28.04.2016 20:24:28
 
zum Alibi: Er hat sie gebeten, das Auto zu fahren, ohne zu sagen, warum.
Aber wenn ich irgendwo in ein Radar fahren soll, noch dazu mit einer Maske auf, dann muss ich mir doch Gedanken machen :D
eco
05.02.2016 11:56:35
 
Eine meiner Lieblingsfolgen! Columbo hat es mit einem arroganten Star Anwalt zu tun der seine Geliebte umbringt. Natürlich setzt er seine Verbindungen und Macht ein um Columbo das Leben schwer zu machen. Columbo muss ganz schön Hirnschmalz einsetzten um den Mörder letztlich zu überführen und zahlt ihm seine Arroganz heim- wir wollen doch keine dummen Fehler machen? Immer wieder sehenswert
Gast:
29.05.2014 21:39:55
 
Wie heißt das Lied dieser Folge?
und von wem ist es wirklich gesungen ?
Schwarzkopf
25.06.2013 13:49:31
 
in der Minute 34:08 sagt Columbos Episodensynchronsprecher Claus Biederstaedt zu Hugh Creighton: \"Entschuldigen Sie, Sir, aber Sie wollen doch wohl nicht den Authopsiebericht über Ihre Tochter sehen\", obwohl es sich in Wirklichkeit um die Lebensgefährtin Creightons handelte.
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