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Hochspannung
08.04.2021 16:33:38
 
Eine der besten Columbo-folgen meiner Meinung nach. Ich hab hier eigentlich nur einen kleinen Fehler gefunden. Jetzt mal abgesehen von meinen vorangegangenen Schreibern über die Rätseln was der Mörder Columbo stellte. Ich frage mich wie schaffte es der Mörder das er seinen Freund erschießt ohne das man ihm hörte das er hinfällt? Später als das Buch herunterfällt ist es deutlich zu hören. Da fragt man sich wie schwer war das Opfer und wie schwer das Buch ? Das Opfer ist zwar nicht groß aber doch untersetzt schwergewichtig mit ca. 90 Kilo schätzungsweise. Das Buch müsste an die 50 Kilo wiegen damit es zumindest annähernd glaubwürdig das hinfallen des Opfer simulieren könnte. Ansonsten eine sehr schöne kurzweilige Folge.
Gast: Shari
09.03.2021 04:22:29
 
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krensak
05.03.2021 20:00:30
 
Die allgemein positive Bewertung dieses Films hat mich gewundert, ich fand ihn eher durchschnittlich. Bei den Intelligenzlern des Originals handelt es sich offenbar nicht um Mitglieder der amerikanischen Mensa, sondern um solche der United Sigma Intelligence Association, daher das Sigma im Film; es heißt auch im Englischen Sigma, das ist also nicht Folge der Synchronisation. Die Übertragung als SIG, also "Special Interest Group" ist wahrscheinlich falsch, die Interessen der Gruppenmitglieder sind ja auch divers, es gibt kein gemeinsames Thema.

Interessant und nicht schlecht fand ich, dass der Mörder trotz seiner verbrieften hohen Intelligenz nicht die Arroganz einer Vielzahl anderer Columbo-Mörder an den Tag legt (der Schachspieler, der Chirurg waren da viel selbstbewusster). Allerdings ist der Mord auch nicht so perfekt geplant, wie man das eigentlich erwarten könnte. Technisch brillant war nur die Methode der Alibi-Beschaffung. Sie hatte allerdings einen Schönheitsfehler: als alle Mitglieder der Gruppe nach oben gegangen sind, muss Oliver Brandt heimlich die Krokodilklemmen vom Plattenspieler abziehen, also die Spuren des technischen Aufbaus beseitigen. Dass das gelingt, war aber nicht planbar. Hohe Intelligenz ist oft mit der Fähigkeit verbunden, schnell wichtige Details zu erkennen (das ist ja Columbos Spezialität), es wäre also nicht sonderlich unwahrscheinlich gewesen, dass ein oder zwei Gruppenmitglieder die Manipulation des Plattenspielers gesehen hätten, bevor Brandt etwas verbergen konnte. Er hätte einen Plan entwerfen müssen, in dem automatisch sichergestellt ist, dass dieses Problem nicht auftritt. Außerdem traf der Mörder keine Vorkehrungen, Fingerabdrücke an der Pistole zu vermeiden. Seine Planung sah natürlich vor, die Waffe verschwinden zu lassen, aber warum sichert er sich nicht zusätzlich ab für den Fall, dass da was schief geht? Es zeigt sich ja, dass er Schwierigkeiten hat, die Waffe loszuwerden, beinahe hätte Columbo sie entdeckt. Vollends unverständlich ist seine Sicherheit, dass der Regenschirm keine Brandspuren im Innern enthält. Hat er den ausgetauscht? Nein, Columbo findet ja die Spuren. Sie wurden in der Planung nicht berücksichtigt. Und Brandt hätte, dank seiner Intelligenz, in der Planung auch vorhersehen müssen, dass er sich am Kamin mit Asche beschmutzen kann. Normalerweise hätte er alle Handgriffe mal üben müssen, bevor er die Planung unmsetzt.

Übrigens glaube ich, dass Columbo den vollständigen Ablauf verstanden hatte, auch wie das Buch im richtigen Moment zum Fallen gebracht wurde. Er hat nur so getan, dass dieses Detail von einem anderen Intelligenzler durch "Vibrationen" erklärt wurde, um Brandt dazu zu bringen, seine doch so viel bessere Planung hervorzuheben, womit er sich aber auch zwangsweise verriet. Allerdings war er am Ende wohl froh, durch das Gefängnis seiner hübschen und nicht unsympathischen Frau zu entkommen, deren Ansprüche ihn aber letztlich zu Taten brachten, die er nur durch den Mord verheimlichen konnte.

Der Intelligenztest mit den Goldstücken ist ziemlich bekannt, aber ganz so minimal ist die Information dabei doch nicht, denn Columbo und seine Frau nehmen bei der Lösung selbstverständlich an, dass sie sowohl das Gewicht der Goldstücke und der Fälschungen kennen. Wäre das unbekannt, könnten Probleme auftreten, wenn etwa 5 falsche Goldstücke soviel wiegen wie 6 richtige. Insbesondere, wenn man dann mehr als 12 Säcke hat, gibt es wohl keine eindeutige Lösung mehr.

Das zweite Rätsel "Asphalt, Onkel, Honig, Abschied" ist eigentlich kein Intelligenztest, wie auch schon Dircules angemerkt hat. Bei so kurzen Sequenzen gibt es grundsätzlich alternative Lösungen, und was hier getestet wird ist bestenfalls ein Niveau sozialer Angepasstheit (also u.U. "soziale Intelligenz"). Denn warum ist die Lösung mit Nationalitätsadjektiven (holländischer Onkel, türkischer Honig, französischer Abschied) richtig, womit Asphalt rausfiele (aber warum nicht "sumerischer Asphalt"?) nicht aber, dass Honig das einzige Wort ist, das mit einem Konsonanten anfängt, oder dass Abschied das einzige ist, das keinen materiellen Gegenstand kennzeichnet? Die Lösung, die Columbo präsentiert und die offenbar von einer Vielzahl von Menschen als akzeptabel empfunden wird, ist die mit den Nationalitäten. Aber ein hyperintelligenter Autist würde vermutlich eine andere Lösung vorschlagen.

Frappant ist dieses Problem bei Zahlenfolgen, die meist zu kurz sind, um mit bloßer Intelligenz das nächste Element zu erraten. Beispiel: Ich geben als Zahlen "3,5,7" vor, was ist die nächste? Auf den ersten Blick sind das einfach die ungeraden Zahlen, also "9". Falsch, es war die "11". (Wieso war die "1" nicht dabei, wenn es die ungeraden Zahlen sind?) Ist dann klar, wie die Folge weitergeht? Ja, offensichtlich sind das die ungeraden Primzahlen, die nächste Zahl muss also dann "13" sein. Wieder falsch, es ist die "15". Und dann kommt die "19". Können wir jetzt, nach sechs Zahlen, das Bildungsgesetz angeben? Nein, die nun folgende Zahl kann ebensogut die "25" sein, wie die "27". (Im ersten Fall ginge die Folge "3,5,7,11,15,19,25,31,37,45,53,61,71," etc. weiter, im zweiten "3,5,7,11,15,19,27,35,43,59,75,91,123,", etc.) Die wirklich intelligente Antwort bei einer solchen Folge wäre, dass sie zu kurz ist, um den weiteren Verlauf mit einigermaßen großer Sicherheit vorherzusagen.
BOMOLUC
13.02.2019 17:37:26
 
Ein hübscher Gag! Im Clubhaus der SIG-Gesellschaft hängt ein Porträt von
Mrs. Melville an der Wand. Das gleiche Bild haben wir auch schon im Büro des Autorenteams Franklin/Ferris aus der Folge "Murder by the book / Tödliche Trennung" gesehen. Ist Mrs. Melville das Vorbild aller Intelligenzbestien ?
Dircules
26.07.2018 18:44:34
 
Nette Folge mit jeder Menge skurriler Charaktere. Jamie-Lee Curtis brauchte zwar bloß mit finsterer Miene Columbo anzumaulen, das hat sie aber sehr überzeugend rübergebracht. Theodore Bikel glänzte als emotional unterentwickelter Hochbegabter.

Die Mordmethode wie auch das Goldsackrätsel, das sich längs durch die Folge zog, wurden dem Ambiente des Schlauklubs sehr gerecht.

Brandts Assoziationstest gegen Ende (nicht passend bei "Asphalt, Onkel, Honig, Abschied" ist Asphalt, weil sich dazu kein Nationaladjektiv zuordnen lässt) war bescheuert, genauso könnte man z. B. anführen, Abschied ist der einzige nicht gegenständliche Begriff der Reihe, Honig beginnt als einziges Wort mit einem Konsonant etc pp).

@Thomas: Das geht in der Rätselerläuterung etwas unter - gemeint ist die Münze, die der Proband in den Schlitz der Münzwaage werfen kann und somit nicht mehr als einen Versuch hat.
Gast: Thomas
11.06.2018 22:15:05
 
Nochmal zu dem Rätsel am Anfang: "Aber Sie haben nur eine Münze" heißt es in der Fragestellung.

Mit nur einer Münze ließe sich das Rätsel nicht lösen. Ich vermute es sollte heißen: Sie haben nur einen Versuch, die Münzen zu wiegen.
rekath16
22.05.2018 14:58:32
 
Nach einer längeren Pause habe ich Columbo heute mit der Todessymphonie fortgesetzt und ich wurde nicht enttäuscht.
Klug durchdachter Mord und ein sehr intelligenter Mörder, der sich am Ende wieder selbst entlarvt. Bei keiner anderen Folge musste ich bisher so lachen, es gab sehr viele witzige Stellen und Szenen. Die Reaktion des Mörders, wenn Columbo plötzlich irgendwo auftaucht, ist zu komisch.
Manche Handlungen des Mörders geben Rätsel auf (Entsorgung der Waffe vor Columbo im Mülleimer bei seiner Arbeit, Verstecken von Tatunsilien im hauseigenen Garten etc.).
Ich gebe hier sehr gerne die vollen
9/9
Tonio
07.11.2017 21:25:14
 
Intelligenzbestie, mit der Betonung auf Bestie? Columbo ermittelt in einem Club der Hochbegabten, wobei diese Episode im Vergleich mit den beiden sehr starken vorangegangenen Folgen etwas abfällt. Dem Täter merkt man den phänomenalen Grips kaum an, er weckt weder besondere Empathie noch ist er innerlich wie äußerlich auf charismatische Weise gerissen – ein erschreckend gewöhnlicher Wirtschaftskrimineller, der den Mann umlegt, der die wirtschaftskriminellen Taten offenzulegen droht. Im zweiten Akt etwas, das schon Hitchcock zur Selbstkritik veranlasst hat, beispielswiese hinsichtlich seines „Die rote Lola“: Der Schurke hat Angst. Er muss beispielsweise schweißbedeckt in letzter Sekunde die Schusswaffe verschwinden lassen. Immerhin herrlich (bis grenzwertig), wie unangenehm weit Columbos Auf-die-Pelle-Rücken diesmal auch physisch geht. Aber ein Täter, der sich ihm weder überlegen fühlt noch unsere Empathie weckt? Da ist eine Menge Potenzial verschenkt. Immerhin gibt es hier jede Menge Kult-Faktoren wie z.B. die Szene, in der es ausgerechnet in Südkalifornien einmal Bindfäden regnet, aber grad an diesem Tag der berühmte Mantel in der Wäsche ist. Und die ganz junge Jamie Lee Curtis hat als von Columbos Schrullen genervte Kellnerin einen schönen kleinen Auftritt. Aber feingeistige Sprüche wie in #38 und #39 (in Letzterem passend Victor Hugo und Oscar Wilde) müssen wir vermissen. Manches wie der wirklich spinnerte Präsident des Intelligentenclubs wirkt überzogen, anderes schlecht gealtert (das jüngste Clubmitglied, ein Mädchen von 14 Jahren, ist selbstverständlich bebrillt, und Columbos Komplimente inkl. Körpersprache würde heute Sexismus-Alarmglocken läuten lassen, auch wenn mir klar ist, dass es damals nicht so gemeint war). Der Grund, aus dem ich gerade noch im grünen Bereich, also bei 7 von 9 Punkten, lande, ist das starke Finale: Erstmals spüren wir, worum es wirklich geht: Der Hyperintelligente hat sich selbst als Außenseiter gezwungen, zum „Normalo“ zu werden, also auch zum gewöhnlichen Emporkömmling (und Mörder!). So wie alle in diesem Club zwar Chiffren (und teils reichlich überzeichnete) sind, aber als solche einen erstaunlich repräsentativen Querschnitt der Gesellschaft abbilden. Der IQ sagt weniger über einen Menschen aus, als man meinen mag; das passt zu Columbo, der oft gleichsam Moralist und Humanist ist. Ganz nebenbei löst er eine Denksportaufgabe brillant, die ihm der Täter gestellt hatte. Und er stellt seinen eigenen „empathischen IQ“ unter Beweis, indem er den Mörder zwar schon am Haken hat, aber die letzte Sicherheit erst bekommt, indem er ihn bei seinem Ehrgeiz packt: Ein Hochbegabter kann eben nicht anders, als die Genialität seines Plans zu demonstrieren, als Columbo ihn (rein zufällig, so wie er rein zufällig an das Regenschirm-Beweisstück gekommen ist, ja klar…) scheinbar unterschätzt. Hier lohnt der Film sehr. Bis dahin aber Licht und Schatten.
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