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Tonio
07.11.2017 21:25:14
 
Intelligenzbestie, mit der Betonung auf Bestie? Columbo ermittelt in einem Club der Hochbegabten, wobei diese Episode im Vergleich mit den beiden sehr starken vorangegangenen Folgen etwas abfällt. Dem Täter merkt man den phänomenalen Grips kaum an, er weckt weder besondere Empathie noch ist er innerlich wie äußerlich auf charismatische Weise gerissen – ein erschreckend gewöhnlicher Wirtschaftskrimineller, der den Mann umlegt, der die wirtschaftskriminellen Taten offenzulegen droht. Im zweiten Akt etwas, das schon Hitchcock zur Selbstkritik veranlasst hat, beispielswiese hinsichtlich seines „Die rote Lola“: Der Schurke hat Angst. Er muss beispielsweise schweißbedeckt in letzter Sekunde die Schusswaffe verschwinden lassen. Immerhin herrlich (bis grenzwertig), wie unangenehm weit Columbos Auf-die-Pelle-Rücken diesmal auch physisch geht. Aber ein Täter, der sich ihm weder überlegen fühlt noch unsere Empathie weckt? Da ist eine Menge Potenzial verschenkt. Immerhin gibt es hier jede Menge Kult-Faktoren wie z.B. die Szene, in der es ausgerechnet in Südkalifornien einmal Bindfäden regnet, aber grad an diesem Tag der berühmte Mantel in der Wäsche ist. Und die ganz junge Jamie Lee Curtis hat als von Columbos Schrullen genervte Kellnerin einen schönen kleinen Auftritt. Aber feingeistige Sprüche wie in #38 und #39 (in Letzterem passend Victor Hugo und Oscar Wilde) müssen wir vermissen. Manches wie der wirklich spinnerte Präsident des Intelligentenclubs wirkt überzogen, anderes schlecht gealtert (das jüngste Clubmitglied, ein Mädchen von 14 Jahren, ist selbstverständlich bebrillt, und Columbos Komplimente inkl. Körpersprache würde heute Sexismus-Alarmglocken läuten lassen, auch wenn mir klar ist, dass es damals nicht so gemeint war). Der Grund, aus dem ich gerade noch im grünen Bereich, also bei 7 von 9 Punkten, lande, ist das starke Finale: Erstmals spüren wir, worum es wirklich geht: Der Hyperintelligente hat sich selbst als Außenseiter gezwungen, zum „Normalo“ zu werden, also auch zum gewöhnlichen Emporkömmling (und Mörder!). So wie alle in diesem Club zwar Chiffren (und teils reichlich überzeichnete) sind, aber als solche einen erstaunlich repräsentativen Querschnitt der Gesellschaft abbilden. Der IQ sagt weniger über einen Menschen aus, als man meinen mag; das passt zu Columbo, der oft gleichsam Moralist und Humanist ist. Ganz nebenbei löst er eine Denksportaufgabe brillant, die ihm der Täter gestellt hatte. Und er stellt seinen eigenen „empathischen IQ“ unter Beweis, indem er den Mörder zwar schon am Haken hat, aber die letzte Sicherheit erst bekommt, indem er ihn bei seinem Ehrgeiz packt: Ein Hochbegabter kann eben nicht anders, als die Genialität seines Plans zu demonstrieren, als Columbo ihn (rein zufällig, so wie er rein zufällig an das Regenschirm-Beweisstück gekommen ist, ja klar…) scheinbar unterschätzt. Hier lohnt der Film sehr. Bis dahin aber Licht und Schatten.
Gast: Andreas
23.04.2017 23:22:50
 
Ich denke, die 20000 beziehen sich auf die Mitgliederzahl des Clubs von allen Niederlassungen. Und nur 2 % der Gesamtbevölkerung haben die Möglichkeit, diesem Club beizutreten.
uncutmovies
09.08.2016 17:57:15
 
2 % der Gesamtbevölkerung sind 20000, irgendwie seltsam!
Inspektor-Columbo
28.12.2015 21:47:20
 
Mich würde wirklich mal interessieren wie hoch der IQ von Columbo ist, denn wenn er es schon mit der Creme aller Creme aufnehmen kann, dann muss dieser enorm sein.

Zur Folge richtig gut und die Rätsel locker zudem die einfache Geschichte auf.

7,5 von 10
Gast: Jazz
22.06.2015 03:41:14
 
Hallo ihr Lieben Columbo Fans,
ich freu mich hier einige Infos zur Folge Todessymphonie zu bekommen. Eine Frage trat hier schon auf, die leider noch nicht beantwortet wurde und ich würde gerne diese Frage wiederholen: \"Wer weiß wie das Lied heißt das am Anfang der Serie lief und später dann noch einmal im Abspann lief. Es ist eine sehr erschwingliche Musik, wie ich sie gerne als Gute-Laune-Mucke bezeichne, sie klingt ein wenig wie Swing-Jazz.
Ich würde mich freuen, wenn es einer von euch es weiß, ich suche schon so lange danach. Ich danke euch sehr dafür und grüße euch recht herzlichst . . .
DylfColumbus
31.05.2012 09:33:50
 
In der Szene am Anfang der Folge, als Columbo den Büroraum von Oliver Brandt betritt, dreht er den Türknauf mit der rechten Hand um und kommt hinein. Nachdem er den Raum betreten hat und die Kamera ihn von vorne zeigt, sieht man, dass Columbo seine linke Hand an dem Türknopf hat.
Gast: vito.defeats.schnadt
02.04.2010 19:26:02
 
Die Polizei war da!
- OUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUU!
columbo93
01.02.2010 16:21:20
 
@war hard: der song heisst "Boo-Hoo" , er ist ein klassiker .

zu der folge: sie ist genial, besonders die auflösung ist spannend und brilliant !
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