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Columbologe
14.04.2018 19:06:27
 
@Tobias Das angesprochene "Plot hole" ist einer der Gründe, weshalb die Folge wirklich nicht so hieb- und stichfest ist, wie manche meinen.
Das mit den Siamkatzen war nur als Beispiel dafür gedacht, dass Artie Jessup eigentlich ein ängstlicher Typ ist und sich vor Mördern fürchtet. Mich stört vor allem die unnütze Szene mit seiner fiesen Frau, die nichts zur Handlung beiträgt. Dafür hätte ich lieber den ersten Mord, besser gesagt die Affekthandlung mit angesehen.
Gast: Tobias
29.03.2018 22:08:53
 
Die Folge gefällt mir schon sehr gut, nur gibt es da, aus meiner Sicht, etwas, was nicht ganz logisch zu sein scheint.

Auf der falschen Akte mit seiner eigenen Wohnadresse, die Columbo angefertigt hat, um seinen Chef zu überführen, steht nur die Adresse, nicht aber die Apartment-Nummer. Als Columbo´s Chef Halperin in das Haus geht, geht er jedoch schnurstracks zu dem richtigen Apartment im 1. Stock des Hauses und bricht ein, um den Schmuck zu verstecken. Woher wusste er, welches der zahlreichen Apartments im Haus das "richtige" ist?

Als Columbo vor dem Haus des Ehemanns des ersten Opfers hält, parkt er seine Karre direkt vor einer Kreuzung, direkt hinter dem abgesenkten Bordstein. Als er zurückommt, aber sein Wagen dann aber nicht anspringt, steht das Auto wo ganz anders, vor einem abgesenkten Bordstein keine Spur mehr.

Als Columbo den Einbrecher Mr Jessup in der Kneipe aufsucht, sagte dieser im Laufe des Gespräches, dass er Angst vor Siamkatzen hat. Was hat das auf einmal um Gespräch zu suchen? Keine der beiden Frauen die ermordet wurden, hat eine Katze. Weder davor noch nach dieser Aussage kommt jemals eine Katze ins Spiel. Das verstehe ich ganz und gar nicht.
Columbologe
17.02.2018 14:59:55
 
So raffiniert die Falle am Schluss auch ist, ein paar Fragen wirft die Story schon auf: Wieso ruft Halperin das Morddezernat an, wenn es noch gar keine Anzeichen für eine Leiche gibt? Wusste Halperin nicht, dass man bei einer routinemäßigen Autopsie seiner Ehefrau die Seife in den Lungen nachweisen würde? Warum agiert Halperin nicht so, als fürchte er um sein eigenes Leben, wenn er schon argumentiert "Der Einbrecher kam zurück, um meine Frau zum Schweigen zu bringen, damit er nicht identifiziert wird"?
Was bringt dem Zuschauer die öde Szene in der Kneipe, wo die völlig unwichtige Ehefrau von Artie Jessup vorgestellt wird? Warum haben wir stattdessen nicht den ersten Mord sehen dürfen? Das wäre doch viel interessanter gewesen.
Den Titel "schlechteste Schauspielerin der gesamten Serie" bekommt von mir die junge Dame, die die Leiche von Janice Caldwell verkörpern darf. Sie hat sooo eine einfache Rolle, einfach nur regungslos da zu liegen - und sie versagt doch wahrhaftig dabei, indem sie ihre Augenlider bewegt.
Peter Kirchberger nervt mit seinen vielen Äh's und Mmh's; überhaupt ist der Anteil an unnötigen Wiederholungen und Füllsätzen ohne Bedeutung in den Dialogen zu hoch. Man merkt, wie die Laufzeit auf 90 Minuten gestreckt werden sollte.
rekath16
17.02.2018 12:28:54
 
Mir hat die Folge einfach nicht gefallen. :-(
5/9
Tonio
18.10.2017 10:13:24
 
Eine hervorragende Folge, der ich nur deswegen nicht 9 Punkte gebe, weil diese Note für die Folgen reserviert ist, die mich aus meist subjektiven Gründen ganz besonders berühren. Gelungen ist das Ganze vor allem in der Entwicklung. Gleich mehrmals mutmaßte ich, dass das nur guter Durchschnitt würde, aber der Film baut darauf so geschickt auf wie der Ermittler auf dem Glauben der Täters, es mit einem höchstens gut durchschnittlichen Cop zu tun zu haben. Zunächst einmal: Mord im Affekt – oft eine schlechte Voraussetzung, da dann noch so gute Vertuschungsversuche zum Scheitern verurteilt sind (ich liebe hingegen #4). Von dem sehr labil wirkenden Mann erwarten wir kaum die Nähe der Perfektion, die für Columbo eine angemessene Herausforderung ist. Die gibt’s dann aber doch durch einen gewieften Partner in Crime, der im Folgenden mit zwei geschickten Überraschungen aufwartet: Zum einen ist er Columbos Vorgesetzter und zum anderen kommt es zu einem zweiten Mord, und der ist nun wirklich extrem gewieft, vor allem in der Weise, in der der Täter vermeintlich unschuldig ist. Etwas ganz Besonderes, wie schon in der Kreuzfahrt-Episode, ebenfalls von Peter S. Fischer geschrieben: Während dort die Ermittlungstechnik begrenzt war, kann nun der Täter einerseits Columbo unter Druck setzen, andererseits die Macht des Polizeiapparates nutzen, um falsche Fährten effektvoll zu legen. Dementsprechend hat Columbo am Ende eine ausgeklügelte Falle, die im Wettbewerb um die besten Fallen ganz weit oben stünde: Auch hier denken wir zunächst, sie sei nicht besonders originell, da der Erpressungsversuch eines Einbrechers offenkundig von Columbo inszeniert ist. Aber falls Sie die Folge noch nicht gesehen haben: Das steigert sich, und wie! Von den Nebenelementen, die ein wenig über Columbo verraten, gefällt besonders die Figur des Einbrechers, dem die Morde in die Schuhe geschoben werden sollen: Eigentlich ein „Aso“, der wenig freundlich mit seiner Frau schimpft und sich auch zu seinem Gewohnheitsverbrechertum bekennt, aber der in seiner Ganovenehre (Profi-Einbruch ja, Mord nein) Sympathiepunkte sammeln kann. Und Schmunzelpunkte, wenn er in Columbos Anwesenheit – der Darsteller macht das mit sichtlicher Spielfreude und Humor – die Titulierung der Gattin als „Schlampe“ zurücknimmt. Columbo erweist sich wieder einmal dadurch als sympathisch, dass er zielgerichtet ermittelt und „nicht das Einbruchsdezernat“ sei, sondern sich den Mann zum Partner macht und ihn respektiert, da der Einbrecher ihm helfen kann. Hierbei ist, obwohl der Mann am Ende freiwillig wieder in den Knast gehen wird, das „Professionelle“ seines Tuns sogar positiv konnotiert: Nur der falsche Einbrecher ließe falschen Schmuck mitgehen, der echte hätte das – so diese Figur nicht ohne Stolz – natürlich noch am Tatort bemerkt und die Steine liegenlassen. Ein wichtiger Hinweis für Columbo bei der Aufklärung des Mordes…
Gast: Michael Schönenbröcher
19.08.2017 12:11:17
 
Einen Fehler habe ich noch entdeckt: Der Hubschrauber auf der Suche nach dem Einbrecher wechselt in zwei Szenen das Fabrikat. Auch der Suchscheinwerfer ist an verschiedenen Stellen angebracht.
Gast: Fridolin
24.07.2013 22:43:34
 
Allerdings ist es nachvollziehbar, dass Halperin bewusst auf die Erpressung eingeht, um die Gelegenheit zu nutzen, um Jessup falsche Beweismittel unterzujubeln.
Gast: Fridolin
24.07.2013 22:36:54
 
Unlogisch ist, dass sich die Täter am Ende erpressen lassen und auf den Deal eingehen. Denn eigentlich hatte Jessup nicht mehr in der Hand, als das, womit sie sowieso rechnen mussten: Dass der Einbrecher eines Tages geschnappt wird und leugnet, die beiden Morde begangen zu haben. Die Täter hätten einfach behaupten können, dass es nach wie vor keine Beweise für Ihre Schuld gab...
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