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Wer zuletzt lacht...
Columbo Cries Wolf 
Tout finit par se savoir 
Qualcuno ha Ingannato il Tenente Colombo! 
Mord uden lig 
Columbo farkast kiált 


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rekath16
29.05.2018 10:04:37
 
Wer zuletzt lacht hat mich bis zum Schluss gefesselt. Mir hat alles gefallen: 90er Musik und generell diese Playboy Mansion Atmosphäre, der dauergrinsende Sean Brantley, die spannende Ermittlung, der unerwartete Wendepunkt, die Wut und Fassungslosigkeit Columbos. Dann dieser grausame Akt des Mordens mit bloßen Händen und als Highlight das makabre Auffinden der Leiche eingemauert im neuen Bad.
Ganz großes Kino. Wenn damals der Commodore hier etwas abgeguckt hätte, wäre es vielleicht auch ein guter Film geworden.
9/9
Shop
14.01.2018 15:12:35
 
Diese Geschichte ist leider dermaßen an den Haaren herbeigezogen, dass ich hier keine Höchstpunkte vergeben kann. Die schräge 80er Optik inkl. Synthi-Sound sorgt zwar für unfreiwillige Komik, aber ansonsten kann ich dem Fall nicht viel abgewinnen. Ein Versuch, das gewohnte Muster der Serie zu durchbrechen, mehr aber auch nicht.
Tonio
18.09.2017 08:59:13
 
Wie immer betrachtet Columbo mit amüsiertem wie gelassenem Staunen die Welt der meist leicht und gelegentlich auch gar nicht bekleideten Supermodels, die auf einem luxuriösen Anwesen Foto-Shootings für ein Hochglanz-Herrenmagazins und Pool-Partys veranstalten (das Ganze spielt offensichtlich auf den „Playboy“ an, nur gibt es hier die „Nymphe des Monats“ statt das „Playmate des Monats“). Dort ermittelt er, weil die Miteigentümerin gegen den Willen ihres Partners ihre entscheidenden 51 % an einen britischen Medienmogul verkaufen wollte, aber nie in London ankam. Die Anzeichen verdichten sich für Columbo wie für uns: Das war wohl Mord… Die Episode gehört zu den absoluten Höhepunkten der Serie! Zunächst einmal ist das Beiwerk gelungen (z.B.: Columbos misslungene Jogging-Versuche à la „Geld, Macht und Muskeln“, die Verlockungen durch bessere Zigarren, da „Zigarrenraucher die besseren Denker“ seien). Aber es gibt einen interessanten Mehrwert in einer durch und durch stimmigen Episode. Beispielsweise scheint Columbos Bemerkung, bei Whodunit-Romanen nie auf den Täter zu kommen – vielleicht geklaut aus „Tenebre“ (1982) – nur ein typisches Understatement zu sein. Aber vielleicht ist es auch ein Hinweis darauf, dass man Schein und Sein, Fiktion und Realität besser auseinanderhalten sollte. Und genau dies, es sei dem Erstsehen nicht genauer verraten, wird Columbo diesmal zum Fallstrick fast schon tragischen Ausmaßes. Dieser Film geht tiefer als alle anderen in die Seele Columbos, der sich auch scheinbar geschlagen als Gentleman zeigt, aber gelichwohl allen Ernstes als schlechter Verlierer entpuppt. Meine Lieblingsfolgen sind oft diejenigen, die die meiste Empathie wecken. Während es sich ansonsten um Empathie mit dem Täter handelt (z.B. #62 mit Faye Dunaway), geht es diesmal um Empathie mit Columbo. Wir lieben ihn ja eh, da hat es eine ungeheure emotionale Kraft, ihn so verletzlich wie noch nie zu sehen. Sein Schutzpanzer bröckelt, wir blicken in seine Seele, seine Verletzlichkeit, der Fall geht ihm sozusagen unter die Haut. Warum dies so ist, sei für alle, die diese Folge erst noch sehen möchten, nicht verraten, aber es ist geradezu genial und verleiht dem Film eine konsequente Meta-Ebene – dass diese auf Plot-Ebene nicht ganz logisch ist, ist mir völlig egal. Das „Prinzip Columbo“ selbst wird auf den Prüfstand gestellt. Der Täter scheint, was ja sehr unwahrscheinlich ist, nicht nur genau zu wissen, dass grad Columbo mit der Untersuchung beauftragt wird. Er scheint auch kurz mal à la „Last Action Hero“ (1993) von der fiktiven in die reale Welt herübergekommen zu sein und sich alle bisherigen Columbo-Folgen angesehen und sie genau analysiert zu haben (mit Ausnahme von #09, „Ein Denkmal für die Ewigkeit“, in dem wie auch hier mit der Regel gebrochen wird, dass der Blitz nicht zweimal an derselben Stelle einschlage). Und damit ist er Columbos gefährlichster Gegner und beschäftigt sich die Serie auch mit sich selbst, indem sie sich und der Täter den Inspektor denkbar schwierigst herausfordert. Das gelingt trotz einer entscheidenden Abweichung vom Üblichen, ohne sie von den Füßen auf den Kopf zu stellen; das ist vielmehr ein intellektueller und emotionaler Kampf auf höchstem Niveau. Am Ende gibt’s the switch und the switch of the switch, soviel sein gesagt. Auch dies ist aber wunderbar und überhaupt nicht hergesucht. Wie schon in der von mir sehr geliebten Folge 02 scheitert ein ansonsten überragend guter Täter an einem absolut nachvollziehbaren Faktor: Während es in #02 das fehlende Gewissen und die fehlende Empathie des dort weiblichen Täters waren, ist es diesmal die Überzeugung, wirklich jede Frau um den Finger wickeln oder zumindest mit ihr reibungslos als partner in crime zusammenarbeiten zu können. Dass eine Dame noch skrupelloser ist als er, liegt jenseits seiner Vorstellungswelt. Dass es dadurch am Ende in Hin und Her gibt, ist absolut konsequent, sodass nicht nur der Täter zu der Verbrechenspartnerin, sondern auch der Inspektor sagen kann (kleine Anspielung für alle, die die Folge schon gesehen haben): „Bei Dir piept’s wohl?“
Gast: Joachim
21.04.2016 09:35:16
 
In dieser Serie gibt es ganz am Anfang einen Regie- bzw. Schnittfehler. Man sieht sich rekelnde Damen am Swimmingpool, während die Vorspann läuft. Und im Hintergrund läuft Columbo herum. Bis dahin war aber noch gar nichts passiert. Weshalb sollte sich also Columbo dort aufhalten?
Gast: ColumboFanSinceMeinerGeburt
19.04.2016 21:54:28
 
Man sollte als Filmfehler dazu zählen, dass der \"Gotcha\" Schriftzug (der wohl auf einem zurecht geschnittenen Stück Papier ist) in dem piepsenden Armband, hinein geklebt worden ist.

Bilde ich mir dass ein, oder sind die Columbo Folgen die auf ZDF neo in der Zeit von 18:45 - 20:15 Uhr ausgestrahlt werden, alle auf diese Zeit zurecht geschnitten !??
eco
05.02.2016 12:20:01
 
Eine meiner Lieblingsfolgen! Columbo wird aufs Kreuz gelegt. Da gehört etwas dazu. Der eigentliche Mord in den letzten Minuten des Films ist schnell gelöst - das schwächt das Ganze ab. Aber trozdem eine sehr schöne Idee Columbo einen Mord aufklären zu lassen den es gar nicht gab. Viel Humor und nettes Ambiente runden das Ganze ab!
Inspektor-Columbo
28.12.2015 01:18:26
 
\"Wer zuletzt lacht\" ist eine ganz besondere Folge, denn diesmal kriegt der Zuschauer den Mord am Anfang nicht zusehen und man weiß wie Columbo nicht, ob er den Mord begangen hat oder nicht. Am Ende aber kriegt man einen Mord zusehen welcher von Columbo innerhalb von 2 Minuten aufgeklärt wird.

7,5 von 10
caro11
09.10.2011 10:05:35
 
Eine der besten Episoden, die ich bisher gesehen habe. Sehr gute schauspielerische Leistung bis in die Nebenrollen, viele herrlich komische Szenen. Columbo bei den Nymphen, bei der Suche nach der Leiche auf dem Dach und bei der Verfolgung Tinas. Sehr schön auch die Szenen im Hubschrauber. Zum Fall: Alles nahm dann doch eine ungewohnte Wendung, die mir sehr gut gefallen hat. Die Überführung anhand des Piepers war nicht übel.
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