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18.07.2019
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Wenn der Schein trügt
Now You See Him 
Tout n'est qu'illusion 
L’Illusionista 
Hvad øjet ser.. 
A szemfényvesztő 


Erstauffrühung: USA: 29.02.1976 | ARD: 24.05.1980 (gekürzt) | RTL: 04.01.1993
Länge: 85 Min.
Dt. Stimme: Klaus Schwarzkopf (ARD) | Horst Sachtleben (RTL)
Regie: Harvey Hart
Buch: Michael Sloan
Musik: Bernado Segall
 
Beschreibung:
"Der Große Santini" ist Magier im "Cabaret of Magic". Der Besitzer des Kabaretts, Jesse Jerome, erpresst Santini seit Jahren mit dessen Nazi-Vergangenheit. Weil Santini nicht mehr zahlen will, droht Jerome, mit seinem Wissen an die Öffentlichkeit zu gehen. Am Abend führt Santini seine Zaubertricks vor. Einer dieser Nummern ist der berühmte Wassertanktrick. Dazu steigt der Magier in eine Metallkiste, die von außen verriegelt und anschließend in ein Wasserbecken gelassen wird. In Wirklichkeit steigt Santini schon vor dem Einlassen ins Wasser durch eine Falltür unter die Bühne. Dort verkleidet er sich an diesem Abend als Kellner und erzeugt durch ein Lichtspiel die Illusion, er wäre noch in diesem Raum. Außerdem nimmt er ein Hörgerät und Mikrofon mit und macht sich auf den Weg zu Jerome. Einer der Kellner bringt in der Zwischenzeit einen Brandy in den Keller und unterhält sich mit Santini durch die Tür. Jerome schreibt in seinem Büro an einem Brief, in dem er Santinis Vergangenheit darlegt. Dieser macht sich gerade an der verschlossenen Tür zu schaffen. Als Jerome nachsehen will, erschießt ihn der gerade eingetretene Santini. Dann entwendet er den Brief und bestellt telefonisch mit verstellter Stimme einen Kaffee. In der Zwischenzeit wird die Metallkiste aus dem Wasser genommen und geöffnet: Santinis Tochter steigt aus der Kiste. Santini selbst enthüllt sich als einer der Bühnenhelfer, während die Angestellten den Mord entdeckt haben und die Polizei verständigen. Columbo findet schnell heraus, dass der Täter die Tür selbst geöffnet haben muss, obwohl nur Jerome einen Schlüssel zu der Tür hatte. Im Police-Department stellt sich heraus, dass das Schloss aufgerochen wurde, obwohl es eine spezielle Sicherheitsvorrichtung hatte. Die Tatwaffe ist nicht registriert. Der Inspektor sucht Santini auf, um für seinen Bericht nach dessen Alibi zu fragen. Dieser will aber seinen Trick nicht verraten, wenn es nicht unbedingt nötig ist. Columbo lässt sich in ein Paar Handschellen das gleiche Schloss wie an der Tür einbauen und fordert Santini am Abend während der Vorstellung auf, dieses zu knacken, was dem Magier gelingt. Während des Wassertanktricks versucht Columbo mehr über diesen Zauber herauszubekommen. Tatsächlich findet Columbo im Keller unter der Bühne Santini. Columbo fragt wieder nach Santinis Alibi und dieser gibt an, nur durch die Küche, wo zahlreiche Kellner sind, aus dem Keller gekommen sein zu können. Außerdem berichtet Santini von dem Brandy, der ihm jeden Abend serviert wird. Der Kellner bestätigt das Alibi, erwähnt aber, dass er Santini nur gehört, nicht aber gesehen hat. Außerdem erfährt Columbo, dass in der Küche so viel Betrieb ist, dass kein Fremder aufgefallen wäre. In einem Magie-Shop lässt sich Columbo erklären, wie Santini seine Stimme aus einem anderen Raum kommen ließ. Dann sucht er einen ehemaligen Artisten auf, der früher mit Santini aufgetreten ist. Diesen fragt Columbo nach Santinis Vergangenheit. Früher trat Santini unter einem anderen Namen auf und hatte einen deutschen oder ungarischen Akzent. Columbo und Wilson finden heraus, dass Jerome vor seinem Tod an der Schreibmaschine geschrieben hat. Diese hat eine austauschbare Farbbandkassette, so dass auf dem Farbband zu lesen ist, was der Ermordete geschrieben hat. Columbo präsentiert Santini dieses Band und erklärt damit sein Motiv für den Mord. Seine Tricks nützen nun Santini nichts mehr, er wird verhaftet.
 
Zitate:
Columbo erscheint mit einem neuen Mantel am Tatort. Als der Polizist am Eingang ihn nicht hereinlassen will, identifiziert er sich kurz mit den Worten: "Inspektor Columbo", worauf der Polizist meint: "Entschuldigung, Inspektor, ich hab' Sie nicht erkannt. Sei sehen irgendwie anders aus..." Darauf Columbo: "Ich habe einen neuen Haarschnitt."

Wilson bringt Columbo seinen neuen Mantel mit. Columbo: "Da brat' mir doch einer 'n Storch. Wo haben Sie denn den gefunden? Ich habe ihn ... Weiter lesen
 
Sonstiges:
Alles in allem überzeugende Zaubertricks, die meines Erachtens zwar zum größten Teil nur im Fernsehen Bestand haben werden, aber zumindest hier sehenswert sind.

Sehr gut ist vor allem die Szene, in der Columbo die präparierten Handschellen von Santini knacken lässt. Der Inspektor fordert Santini während der Vorstellung heraus, so dass er unmöglich so tun konnte, die Handschellen nicht öffnen zu können. Als Santini erkennt, dass es sich um das gleiche Schloss wie am Vorabend ... Weiter lesen
 
Bewertung:
Trotz der unten aufgeführten Kritik ein überaus ansprechender Fall und meiner Meinung nach sogar eine der besten Episoden überhaupt. Der Mord wird wirklich bis ins kleinste Detail aufgeklärt: Das Motiv ist vorhanden, das Alibi wurde bis ins kleinste Detail zerlegt, hier stimmte wirklich alles – im Gegensatz zu einigen anderen Fällen, in denen zum Ende meistens etwas vernachlässigt wurde. Alles in allem 90 Minuten, die sich voll und ganz gelohnt haben!

Sämtliche B-Storys ... Weiter lesen
 
Querverweise:
Jack Cassidy ist hier zum letzten Mal als Mörder zu sehen. In den Episoden 3 "Murder by the Book" / "Tödliche Trennung" und 22 "Publish or Perish" / "Schreib oder stirb" hatte er ebenfalls das Nachsehen gegenüber Columbo.

Es gibt ein Wiedersehen mit Bob Dishy als Sergeant Wilson aus der Episode 11 "The Greenhouse Jungle" / "Blumen des Bösen". Damals verhaftete Wilson aus eigenem Antrieb die falsche Person und ist seit dem voller Respekt vor Columbo. Durch seine Art macht er ... Weiter lesen
 
Mörder     Opfer
Jesse Jerome (Nehemiah Persoff)

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