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Gast: CMiester
11.02.2017 01:23:03
 
Eine recht interessante Folge, in der der Mörder zumindest teilweise Sympathie bekommen kann, weil er eben wegen kleinerer "Verrücktheiten" und "Missgeschicke" wie z.B. Drogen im College, oder aber verzocktes Geld im Casino, von seinem Onkel erpresst wird. Eine der Folgen in denen zumindest oberflächlich eine positive Bindung zwischen Zuschauer und dem Mörder erzeugt wird, ähnliches z.B. bei den "Holly machts mit Houston" und "Roboter MM7" Episoden, wo immer Erpressung bzw. ruinierte Karriere und abgrundtief böse Absichten des Opfers den Täter zum Mörder machen. Aber Mord bleibt Mord.

Dass sich Roger in dieser Episode schon ziemlich schnell selbst verrät, wird nur getoppt durch die Tatsache dass Columbo was von "Nitroglycerin" hört, von seinem Labor(!) die Meldung erhält, es sei ein chemischer Zünder möglich gewesen, und Rogers an sich extrem nervöse Art hätten jederzeit gereicht, um den Jungen im Verhör auseinander zu nehmen. Grund für die Verhaftung hätte ausgereicht zu erwähnen dass er seinem Onkel am nächsten Stand, ein eigenes Labor hat, UND Nitroglycerin besitzt, all das wäre schon Grund genug gewesen. für eine Verhaftung. Auch dass Roger sich von der Polizei schnappen lässt als er so tut als würde er Quincy's Wohnung durchsuchen usw., alles Indizien die Ausreichen, den Jungen zumindest 48h (oder warens maximal 72h?) festzuhalten und zu verhören, was auch ohne juristisches Nachspiel ginge. Trotzdem eine tolle Folge auch wegen Columbos Höhenangst (Stichwort 'Charakterbildung')
Gast: Gast
17.12.2016 23:27:12
 
Noch ein Filmfehler. Am Ende der Episode ist die Tür der Seilbahn, je nach Kameraperspektive, abwechselnd offen oder geschlossen.
Areion
28.03.2015 15:49:32
 
Das Porträtfoto des Onkels wurde wohl erst nach seinem Tod, zum Gedenken, auf seinem Schreibtisch aufgestellt. Und wohl deswegen ist dem Neffen der Anblick dieses Fotos auch so unangenehm, dass er es mit dem Bild nach unten auf den Schreibtisch legt, was Columbo zu der ironischen Bemerkung veranlasst, es sei wohl umgefallen.
guuhome
28.12.2014 04:02:01
 
Überrascht bin ich wegen der Prüderie,
die wir zur Jahrhundertwende noch selbst in den USA erleben konnten,
von der engen Hose unseres Mörders,
wo man insbesondere ungefähr bei 41:20 bis 43:00, auch in anderen Szenen,
ganz genau die Umrisse seines besten Stücks deutlich erkennen kann ;)
inspectorbarnaby
01.10.2014 00:04:24
 
Eine tolle Folge mit einem eher \"verrückten\" Mörder, der ein wenig vom sonstigen Gegenspieler-Stereotyp abweicht. Ich liebe die 70er Jahre Technik, wie das Tonband der Tante. Nur die Auflösung/ den Zigarrentrick in der Seilbahn habe ich nicht verstanden: Das Auto ist doch explodiert, ergo hat die Bombe gezündet. Der Inspektor kann daher unmöglich die (fast) unversehrte Zigarrenkiste aus dem Auto in der Hand halten. Das sollte dem Mörder doch auch in einer stressigen Situation schnell klar sein?
haiderlein
24.05.2013 19:46:35
 
Die folge ist voll konfus, aber mc dowall spielt das psychpathische ende super. Die auflösung mit der zigarrenkiste: genial. Das rundet die folge auf jeden fall wieder ab. Es gibt eine glatte 6 dafür.
Gast: Hannes
13.02.2012 21:10:50
 
Ich finde es ja schon ziemlich merkwürdig, dass der Onkel (das Mordopfer) ein Foto von sich selbst auf dem Schreibtisch stehen hat. Normalerweise hat man da doch Bilder seiner Frau/Lebensgefährtin/Familie stehen. Aber nur ein Bild von sich selbst? Ich weiß ja nicht... ^^
Stöver
20.03.2011 04:49:05
 
Stanford verhält sich in dieser so dermassen überverdächtig, dass es kaum Spass macht ihm lange zuzusehen. Permanent fragt er Columbo, warum tun sie dies, warum tun sie das, warum wollen sie dies wissen, warum wollen sie das wissen, erzählen sie dem da nicht dies, erzählen sie der da nicht das. Man hätte ihn schon nach 5 Minuten per Kreuzverhör überführen können, dazu wäre es nicht notwendig gewesen, eine Stunde lang auf die Auflösung zu warten, wenn gleich diese ganz gut ist. Kannte ich aber prinzipiell schon aus Derrick, Kaffee mit Beate.
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