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Niemand stirbt zweimal
Murder In Malibu 
Meurtre en deux temps 
Omicidio a Malibu 
Mord i Malibu 
Gyilkosság Malibuban 


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Gast: Wanda
07.10.2019 11:28:35
 
Also ich finde diese Folge gar nicht so schlecht, wie hier viele meinen.
Meine Lieblingsszene ist, wie Columbo mit den Telekabel Arbeitern im Kran in die Höhe gefahren wird..
Aber warum werden uns, wie auch schon BY-Columbo und Swen angemerkt haben, Flughunde (also Säugetiere!) als Krähenschwarm verkauft? Hier wird das Fernsehpublikum ja für dumm gehalten! Es kann wohl nicht so schwer sein, einen echten Krähenschwarm zu filmen?
Dachte, das kann nur an der Synchronisation liegen, weil diese Tiere den deutschen Zusehern vielleicht nicht so geläufig sind. Aber auch in der englischen Version ist von crows und nicht von fruitbats oder flying foxes die Rede. Sehr seltsam!
Gast: Columbologe
02.10.2019 23:11:48
 
@ juerv1 Das Mordmotiv war die Versicherungssumme. Es wird ganz beiläufig in einem Gespräch mit Columbo erwähnt. Dann erst hat der gelangweilte Zuschauer eine Chance, das unsinnige Handeln des Mörders halbwegs nachzuvollziehen. Diese uninspirierte Folge markiert wahrlich den Tiefpunkt der gesamten Serie und mutet tatsächlich eher wie eine Seifenoper an als wie ein Krimi.
juerv1
29.09.2019 13:34:34
 
Eine sehr schwache Folge. Erstens habe ich nicht so recht begriffen, warum die Schriftstellerin nun eigentlich umgebracht wurde. Zweitens ist Andrew Stevens als langweiliger Schönling kein angemessener Gegenspieler für Peter Falk - das ist eben nicht die schauspielerische Klasse von Nimoy, Milland, Pleasance, Cassavetes, Culp, sondern darstellerisches Daily Soap Niveau. Außerdem ging mir das Overacting der matronenhaften Schwester total auf die Nerven.

Die ganzen Abläufe wirkten auf mich nicht nachvollziehbar. Konnte der Schönling wirklich erwarten, mit seinem knallroten Jaguar unerkannt zum Tatort bzw. wieder von dort wegzukommen?
eco
13.07.2019 16:10:54
 
Ich habe diese Episode seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen und habe das nun nachgeholt. Nichts versäumt! Diese Episode ist leider eine sehr schwache. Die ganze Story wirkt wie an den Haaren herbeigezogen. Dann zieht sich die Handlung langsam und zähe dahin. Das übliche Hin und Her zwischen Columbo und dem vermeindlichem Täter bleibt aus. Dieser versucht nicht einmal ein Vertuschungsmanöver, da er sich aufgrund seines selbst verschafften Alibis sicher fühlt. Die hysterische Schwester dient als Figur zur Ablenkung und knickt bei Columbos Fragen stets sofort ein. Die Handlung wirkt konstruiert uns zieht sich wie ein zähflüssiger Brei dahin. Lediglich die Überführung des Täters ist originell, da man so schnell nicht darauf kommt, dass man jemanden zwei Mal erschießt. Die Überführung (Beweisführung) selbst wirkt aber nicht sehr überzeugend. Ein Höschen wird verkehrt herum angezogen, das kann nur einem Mann passieren etc. - schwach, sehr schwach! Leider, da bin ich von Columbo anderes gewöhnt.
Fazit: Eine sehr schwache Folge, mit schwacher, langweiliger Handlung, einem Mörder, der als Gegenspieler von Columbo ein Fliegengewicht darstellt und langweilige Gespräche, kein Humor. Die Auflösung ist zwar originell, aber überzeugen kann sie nicht. Reine Fankost, wenn überhaupt. Man versäumt nichts, wenn man diese Episode nicht gesehen hat.
Gast: Sven
04.11.2018 20:46:03
 
Das sind keine Fledermäuse sondern Flughunde.
BY-Columbo
19.09.2018 09:57:23
 
Die Raben sehen Fledermäusen verdammt ähnlich :).
Gast: Hello17
12.08.2018 23:43:32
 
Ich habe die Folge an sich immer gemocht. Aber, es gibt doch einige Fragen, die ich mir stelle:
Warum tötet er Teresa überhaupt? Nur wegen des Schmucks im Safe?
Wundert er sich nicht, daß sie ( bzw Schwester ) bei der Geliebten anruft?
Wie kann er das fremde Grundstück der Geliebten mitten in der Nacht bei all den Sicherheitsmaßnahmen, die es garantiert gibt, verlassen?
Warum kann man sich die Unterhose nicht versehentlich selbst falsch anziehen?
Allerdings fand ich die Idee mit den 2 Schußwaffen fand ich super
rekath16
29.06.2018 11:07:05
 
"Murder in Malibu", wie die Folge im Englischen recht ideenlos heißt, ist doch ziemlich schwach. Frauenheld Andrew Stevens, der nicht nur wegen Andreas v.d. Meden an David Hasselhoff erinnert, ist blass und einfach nur uncharismatisch. Man wünscht ihm, dass er von Columbo überführt wird, während man anderen Mördern den Sieg gönnen würde (Cassini, Rumfordt etc.).

Irgendeiner hat hier in den Kommentaren geschrieben "typischer Columbo", das finde ich überhaupt nicht. Denn das Typische wurde in der Folge auch wieder aufgerissen, man sieht den eigentlichen Mord nicht.
Übrigens der sogenannte Mordbeweis ist wieder mal ziemlich lächerlich. Irgendwann mache ich mal eine Zusammenstellung von allen Fällen wie stichhaltig der Mörder überführt wurde.

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