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Waffen des Bösen
The Conspirators 
Des sourires et des armes 
I Cospiratori 
De sammensvorne 
Az összeesküvők 


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rekath16
25.05.2018 10:13:35
 
Diese Folge möchte ich nie wieder sehen.
Ein furchtbar unsympathischer irischer und fanatischer Terroristen-Poet knallt seinen Waffenhändler stupide in dessen eigenem Hotelzimmer ab. Schonmal beste Voraussetzungen für einen "spannenden" Abend.
Das ganze Machwerk zieht sich über 93 Minuten und ich war froh, als es endlich vorbei war. Wieso kommt Devlin immer wieder von selbst zu Columbo, hilft ihm bei der Ermittlung, wie unrealistisch ist das denn bitte? Dieses gezwungen komisch wirkende Schauspiel, argh! Ok, Columbo hatte einen Ansatzpunkt mal bei Devlin nachzufragen, ob er ihn kennt, wegen seines Eintrags im Buch. Das ist alles! Er hätte ihn nie wieder behelligen müssen. Aber nein, Devlin kommt auch noch ins Mordzimmer und fängt an, mit dem Inspektor zu rätseln. Und schon hat ihn Columbo in seinen Fängen.
Devlin ist selbst schuld an seiner Niederlage. Was soll diese Sauferei mit dem Inspektor? Wieso sollte sich Devlin überhaupt berufen fühlen, bei der Aufklärung so aktiv mitzumachen? Er hat doch nur ein Buch signiert, man! Das ist alles. Dann hat er noch die irische Flasche. Vielleicht war Mr. Pauley nur ein Irenfan, daher auch der nette Gruß an Devlin im Buch.
Und dann diese grauenhafte Singerei oder Dichterei, wie auch immer man das bezeichnen will. Beim Schwanengesang war das ja noch halbwegs ok, obwohl es auch da hätte reduziert werden müssen. Aber dieser Klamauk? Fürchterlich.

Und das sollte die letzte Folge von Columbo sein? So eine miese Episode?
Das ist bisher der schlechteste Fall von allen gewesen, daher
1/9
Orbiter
11.04.2018 18:19:20
 
Die Laborfotos der Kratzer auf den Flaschen, die Columbo gegen Ende zeigt, würden im echten Leben zu nichts taugen. Auch nicht in den 70er Jahren. Die dort gezeigte vielleicht 20- bis 30-fache Vergrößerung wäre als Nachweis zur Übereinstimmung zwischen Kratzer und Diamant nicht geeignet und müsste mindestens mehrere tausend-fach groß sein. Egal, ich fand diese Folge mit ihren diversen Szenen zum Schmunzeln trotzdem toll.
Columbologe
11.03.2018 22:41:46
 
Nach dem Motto "Saving the best for last" krönte der Sender NBC vor 40 Jahren seine überaus erfolgreiche Kultserie nochmal mit einem umwerfenden Top-10-Fall, den man wegen der Poesie unbedingt auf Englisch hören sollte. Die Limericks sind im Original wirklich zum Totlachen, und das Katz-und-Maus-Spiel zwischen Columbo und der vermeintlichen Friedenstaube glänzt durch viele subtile Andeutungen. Clive Revill spricht mit irischem Akzent und gaukelt Columbo bis zuletzt einen guten Kumpel vor, merkt jedoch, dass dieser ihm immer näher auf die Pelle rückt. Die beklemmende Stille in der Schlüsselszene vor Columbos Geistesblitz (die in der Synchro durch aufdringliches irisches Gedudel zerstört wird) erzeugt eine seltene psychologische Dramatik. Howard Berk, der schon "Des Teufels Corporal" geschrieben hatte, stellt erneut sein Verständnis für das was Columbo zum Mythos macht unter Beweis. Und der Schlusssatz "So weit und nicht weiter!" stand elf Jahre lang symbolisch für Columbos allerletzte Worte, bevor es dann 1989 gottlob doch weiter ging.
Gast: Lothar
26.12.2017 12:25:39
 
Wenn man´s ganz genau nimmt, dann ist der Mord in dieser Episode gar kein Mord im strafrechtlichem Sinne. Joe Devlin hat Mr. Pauley aus Notwehr erschonssen. Denn Mr Pauley war gerade dabei eine seiner Waffen zu laden um offensichtlich auf Joe Devlin zu schießen. Oder sehe ich das falsch?
Tonio
17.12.2017 07:34:35
 
Waffen des Bösen

Es kam aus Irland ein Terrorist,
Dem Columbo hart auf den Fersen ist.
Wie‘s Geheimnis gehoben,
Ist etwas verschroben,
doch ansonsten die Folge gelungen ist.

Columbo ist sogar am Ende bereit
Zu laufen den Wettlauf gegen die Zeit.
Das ist gewagt
Doch Leute, verzagt
Nicht: Viel besser gelingt’s als in „Bluthochzeit“.

Bereits Dialoge beim Flipperpspiel:
Süffisant passen sie zu Columbos Stil!
Die Chemie stimmt,
Der Funke glimmt,
Nie nervte Columbo den Täter so viel.

Ein Folk-Song ist Leitmotiv überall,
Der Böse singt ihn: Selbstsicherheit prall!
Doch mit dem Text
Ist’s wie verhext:
Der Whisky bringt schließlich den Täter zu Fall.

Der Film bietet manche Anspielung pur
Aus Politik und Literatur
Statt technischer Gimmicks
Braucht Columbo nur Lim’ricks
Zu zerr’n um den Täter die Schnur.

Dies alles ist beinahe unerreicht,
Doch macht es der Böse Columbo auch leicht,
Seine Buch-Signatur,
Seine Whisky-Kultur,
Zur eig’nen Bezichtigung allemal reicht.

Dann gibt es noch Waffen, zur Ausfuhr bereit,
Beim Suchen ist niemand so richtig gescheit,
Doch liegt der Ort nah,
Columbo wird’s klar
Durch das Sticken (!) – ein Zufall statt Logik und Schneid.

Doch ist diese Folge kein Eigentor,
Hat neben viel Gutem auch schönen Humor,
Zum Beispiel C.s Gunst
Für erotische Kunst
Wie käme das Mrs. Columbo wohl vor?

Der Bewerter, er äußert Lob, uneingeschränkt.
Ich nicht, wenn man manches von oben bedenkt.
Doch des Falles Schwächen
Kann locker ausstechen
Was Schauspiel und Drehbuch uns schenkt.

(7 oder 8 Punkte, ich überlege noch)
Gast: chris
26.11.2016 03:25:18
 
Naja,im englischen Original sicher lustiger, da kommen die Sprüche einfach besser rüber.
Ich finde den Fall viel zu einfach zu lösen. Dass Columbo erst so spät auf die angeritzten Flaschen kommt find ich eher schwach, ist die Whiskeyflasche doch eine wichtige Spur.
Inspektor-Columbo
28.12.2015 02:37:11
 
\"Waffen des Bösen\" ist lustig, spannend und selbst geschichtlich sehr innovativ, da es diese Irish Republic Army wirklich gab.
Peter Falk und Clive Revill sind ein gutes Gegenergrspann!
Professor
03.08.2015 12:58:51
 
Ohne Frage eine gute Folge, ABER: Ist bisher niemandem aufgefallen, dass der Mörder sowohl auf der Whisky-Flasche als auch auf dem Glas seine Fingerabdrücke hinterlassen hat? Hätte er diese nach dem Mord weggewischt, hätte er die Flasche doch nicht wieder neben die Leiche gelegt, oder? Somit ist die ganze Handlung und der Weg der Überführung überflüssig! Schade.
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