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Mord in eigener Regie
Make Me A Perfect Murder 
Meurtre parfait 
Un Delitto Perfetto 
Et perfekt mord 
Ölj meg, ölelj meg! 


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krensak
20.03.2021 23:30:16
 
@rekath16: Warum die "exzentrische" Suche Columbos nach der Tatwaffe? Der Mord wurde so schnell entdeckt, dass der Mörder noch im Haus sein musste. Von einer Flucht ist jedenfalls nichts bemerkt worden und Columbo war ja überzeugt, dass das Opfer den Mörder kannte. Deshalb konnte die Waffe noch nicht "entsorgt" worden sein und ihr Fundort hätte schon Hinweise auf den Täter geben können. Oder zumindest auf den Tathergang. Dass sie nachher auf dem Aufzug gefunden wurde, machte ja auch klar, dass der Mörder nicht von außen gekommen war, denn dann hätte er die Waffe einfach wieder mitnhemen können.

@Christian: Dass der Ermordete schlief und deshalb seine Brille nicht aufsetzte, schloss die Ballistik aus. Er hat sich ja aufgerichtet und wurde deshalb im Sitzen von dem Schuss getroffen. Das kann man auch aus dem Winkel des Schusskanals im Körper feststellen, wenn sicher ist, dass der Täter sich nicht direkt vor das Opfer gestellt und die Pistole bewusst in einem Winkel gehalten hat, die einen Schusskanal gibt, der dem einer im Sitzen aus der Distanz (und 1m bis 1,50m Höhe) erschossenen Person entspricht. Aus der Nähe kann man den Winkel hinkriegen, aber dann wären Schmauchspuren an der Kleidung des Opfers gewesen. Wenn man die Waffe aber in eine hinreichend große Entfernung bringen will, muss man bei einer liegenden Person in die Höhe gehen, um den gleichen Schusswinkel relativ zum Körper zu bekommen wie bei einer sitzenden aus geringer Höhe. Das ist kaum zu schaffen. Aus dem Eintrittswinkel der Kugel und der Brille auf dem Kopf zusammen kann man dann schon mit hoher Wahrscheinlichkeit wie Columbo schließen, dass das Opfer seinen Täter kannte. Ist natürlich trotzdem ziemlich scharfsinnig.

Ich fand die Folge auch deutlich besser als sie hier auf der Infoseite besprochen wird. Allerdings ist das Mordmotiv nicht ganz so plausibel. Kay Freestone hatte vorher ausgesprochen positive Gefühle gegenüber Mark McAndrews, nahm sogar an, er würde ihr seine vorherige Stelle anbieten. Dass er sie dann nicht (oder noch nicht) für geeignet hielt, hat sie sicher verletzt, aber sie muss doch auch gesehen haben, dass er versuchte, ihre Enttäuschung zu mildern, mit dem Geschenk eines Luxusautos. Und ihr im Film gezeichneter Charakter war der einer harten Arbeiterin und stolzen Kämpferin, die auch Empathie hat, nicht unbedingt der eines eiskalten Racheengels. Würde so jemand ohne vorhergehende langdauernde Krise den Liebhaber töten, der sie ja später immer noch fördern konnte? (Allerdings vielleicht nicht fördern wollte, denn nach New York mitnehmen wollte er sie auch nicht.)
Gast:
19.09.2020 12:39:58
 
@ Christian Ich stelle mir vor, wie Mr Flanagan Columbo angiftet: "Inspektor, Mr McAndrews war einer unserer fähigsten Mitarbeiter. Schließen Sie daraus, dass er während seiner Arbeit zu schlafen pflegt?"
Astrein ist das Verdachtsmoment dennoch nicht, denn theoretisch hätte sich ein fremder Mörder auch unbemerkt vom durch das Buch abgelenkten Mr McAndrews ins Zimmer schleichen können und so schnell abdrücken können, dass das Opfer gar keine Zeit hat, sich zu wundern - so wie Jim Ferris in "Tödliche Trennung".
Gast: Christian
16.09.2020 17:21:36
 
Hi! Ich schaue mir die Folge auch gerade wiedermal an. Columbo kommt ja schnell zum zweifelsfreien Schluss, dass das Opfer den Mörder kannte, weil die Brille nicht auf der Nase saß. Hat er ja recht. Aber hätte das Opfer nicht auch eingeschlafen sein können, bevor der Mörder reinkam? In einer Szene wenige Sekunden nach dem Mord liegt das Opfer ja auch so da, dass man meinen könnte, es wäre nur eingeschlafen...
Wie seht Ihr das?
Aber natürlich sprechen ja auch andere Dinge dafür, dass es nur einer von der Belegschaft sein konnte.
Hello17
29.01.2019 22:35:04
 
Ahaaa! Darauf wäre ich im Traum nicht gekommen. Danke
Columbologe
26.11.2018 11:39:28
 
@Hello 17
"I looked over Jordan, and what did I see
Coming for to carry me home
A band of angels coming after me
Coming for to carry me home"
singt Columbo in den ersten Sekunden. Das ist der Gospel "Swing Low Sweet Chariot".
Kay hätte gerne gesehen, dass Columbo einen Fremden, der schon vorab schriftlich mit Mord gedroht hatte, für Marks Mörder hält. Ein Fremder hätte aber seine eigene Waffe benutzt und nicht die von Mark, denn wie hätte er an die herankommen sollen? Schon deswegen musste Kay die Mordwaffe mitnehmen.
Hello17
25.11.2018 22:12:13
 
Warum hat sie die Waffe nicht einfach beim Ermordeten fallen lassen?
Es war doch eh seine und damit keine Verbindung zu ihr.
Ich habe mal irgendwo gelesen, es wurde eine Liebesbeziehung zu Valerie angedeutet. Leider finde ich den Artikel nicht mehr.
Hello17
25.11.2018 05:19:59
 
Zur Frage, welches Lied Columbo am Anfang singt. Er singt zwei. Das 2. ist Clementine. Das erste kenne ich auch, komm‘ aber momentan nicht drauf.
Gast: Klaus Herzog
19.09.2018 12:55:00
 
Ich bin entsetzt darüber wie hier "Mord in eigener Regie ' bewertet wird. Als kleines Kind hab ich den Film (geb. 1972) gesehen und er blieb mir ein Leben lang in Erinnerung. Kgitiker loben den Film als einen wenn nicht der Beste der gesamten Reihe und diese Meinung teile ich voll und ganz
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