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Mord mit der linken Hand
Death Lends A Hand 
Faux témoin 
La Trappola di Colombo 
Døden gi´r en hånd 
Besegít a halál 


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Columbologe
07.02.2019 11:35:58
 
Hello17 Da schließt sich dann der Kreis: Als Kind hat Columbo mit dem Kartoffel-Streich dem Unrecht zum Triumph verholfen, dann wurde er aus schlechtem Gewissen Polizist, und nun verhilft er mit dem Kartoffel-Streich der Gerechtigkeit zum Sieg.
Hello17
06.02.2019 21:24:59
 
Naja, Columbologe, den Kartoffel - Lausbubenstreich hat er ja erfolgreich angewandt
Columbologe
18.02.2018 14:40:47
 
Columbos Ermittlungsweise ist ein Schulbeispiel für das Heranpirschen an die Wahrheit, für das Grillen und Überlisten des verlogenen Schuldigen. In der Tötungsszene einfallsreich und eindrucksvoll gefilmt und hochkarätig besetzt. Robert Culp und Ray Milland hatten sich mit ihren glaubwürdigen Darbietungen beide ein Ticket für einen wohl verdienten Schurkenplatz in der nächsten Staffel reserviert. Und wir erfahren, wenn wir die Folge auf Englisch gucken, warum Columbo überhaupt Polizist geworden ist: um seine Lausbubenstreiche als Junge wieder gutzumachen. Entzückend! Wer ihn jetzt nicht liebt, hat seine Chance verpasst.
rekath16
02.01.2018 15:54:57
 
Ganz klar ein Fall von Totschlag im Affekt. Nicht geplant und daher eine schwächere Folge. Die Rahmenhandlung (Privatdetektivbüro etc.) war auch nicht so spannend. Später konnte Robert Culp Columbo doch ganz gut Paroli bieten.
6/9
Gast: gelegentlicher Besucher
08.02.2016 20:56:25
 
Lustig ist die Szene, wo Columbo den Raum verlassen will, aber stattdessen den Luxus-Kleiderschrank öffnet. Denkt man darüber etwas nach, könnte man natürlich auch auf den Gedanken kommen, daß er sich nur dumm stellt und in Wirklichkeit seiner Ermittlerneugier freien Lauf lässt. Tatsächlich findet er ja dort die Golfschläger und damit einen wichtigen Hinweis (auf den Liebhaber des Opfers). Was ich etwas seltsam fand, ist die Beidhändigkeit des Mörders, sowas scheint es aber tatsächlich zu geben (wenn auch bei weit weniger als 10% der Bevölkerung). Was mich noch interessieren würde, ist das Anwesen des Medienmoguls im römischen Stil. Ich glaube mich zu erinnern, das mal in einem Bericht über den eigentlichen Besitzer gesehen zu haben, hab aber vergessen, wer das war.
Flori
25.01.2016 17:45:03
 
Columbo hat andere Schuhe wie sonst !!
Gast: Fridolin2
30.07.2013 04:29:02
 
Gil Mellé ist einer der besten Columbo-Filmkomponisten!
Gast: Charley Varrick
21.12.2010 14:41:10
 
Einer meiner Folgenfavoriten! Robert Culp ist ohnehin mein Lieblingsgegner Columbos. Und das Finale ist sowieso das Beste! In der \"ganz netten Bande\" des jugendlichen Columbo und seinen Freunden wäre ich auch gerne gewesen...
Interessant ist immerhin, dass ja eigentlich gar kein Mord vorliegt, sondern - naja - Totschlag oder allenfalls Mord im Affekt. Schlimm genug, sicher. Aber Brimmer wird erst durch einen gelungenen dramaturgischen und inszenatorischen Kniff zum wahren Schurken. Nämlich, weil er die Tote zur Vertuschung der Tat wie einen Sack Kartoffeln aus dem Kofferraum wirft und dann auch noch darüber steigt (er geht also buchstäblich \"über Leichen\"). Das erst macht Brimmer zum keine Gnade verdienenden Opfer von Columbos freundlichen Bosheiten und boshaften Schmeicheleien.
Ich finde übrigens auch Ray Milland als Kennicut sehr gut Ein Medienmogul, der ganz bestimmt nie zimperlich war und es gelernt hat, seine Emotionen zu unterdrücken. Ein Mann auch, für den andere Menschen vor allem Figuren sind, die er unter Kontrolle haben möchte. So setzt er auf seine Frau (eine späte wahre Liebe des altersmilden Kennicut) eben einen Detektiv an, und möchte sie, ob seines schlechten Gewissens, dann mit \"Geschenken überhäufen\" - das spricht alles für die sehr materielle Sichtweise des erfolgreichen Unternehmers. Er ist und handelt nicht empathisch. Das wird doch glaubhaft dargestellt, oder?
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